Salzburg ist bei Verfahren für Betriebsanlagen Spitze

Haslauer: Topwert im Bundesländervergleich dank Investitionsbeschleunigungsgesetz

Salzburger Landeskorrespondenz, 07.06.2015
 

(LK)  Mit einem Topwert von durchschnittlich 26,3 Tagen wurden alle im Jahr 2014 von den Bezirkshauptmannschaften abgeschlossenen 1.064 Verwaltungsverfahren über Projekte zur Errichtung oder Änderung von Betriebsanlagen abgewickelt.

Damit nimmt Salzburg weiterhin eine Spitzenposition im Bundesländervergleich ein, wie Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer kürzlich, anlässlich der Fertigstellung des 16. Jahresberichts zur Investitionsförderung betonte.

"Das Investitionsbeschleunigungsgesetz wirkt sich sehr positiv aus, da effektive und schnelle Betriebsanlagenverfahren zentrale Rahmenbedingungen für die Attraktivität und Sicherung des Wirtschaftsstandorts Salzburg sind", hob Haslauer hervor. Nur durch eine beispielhafte Zusammenarbeit von Wirtschaft und Verwaltung seien derartige Rekordwerte zu erreichen.

In den Salzburger Bezirkshauptmannschaften sind im Jahr 2014 1.064 Verwaltungsverfahren über Projekte zur Errichtung oder Änderung von Anlagen abgeschlossen worden. Besonders hervorzuheben ist, dass durch die hervorragende Arbeit der Bezirkshauptmannschaften 74 Prozent aller Anlagenverfahren in durchschnittlich nur 18 Tagen abgeschlossen werden konnten, betonte Landeshauptmann Haslauer.

Wenn mehr als eine Bewilligung nötig war, wurden ca. 95 Prozent aller Verfahren konzentriert durchgeführt und somit dem bürgernahen "One Stop Shop Prinzip" voll entsprochen. Diese Bestwerte sind vor allem deshalb zu erreichen, weil der Großteil der Salzburger Gemeinden die Bauverfahren bei gewerbebehördlichen Betriebsanlagengenehmigungen an die Bezirkshauptmannschaften delegiert hat. t126-30

Weitere Informationen: Mag. Thomas Kerschbaum, Büro Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer, Tel.: 0662/8042-2332, Mobil: 0664/1020564, E-Mail: thomas.kerschbaum@salzburg.gv.at.