Vorliegendes Angebot als bessere Alternative zur HETA-Insolvenz

Stöckl: Landesfinanzreferenten zeigen Geschlossenheit – Signal für heimischen Finanzplatz

Salzburger Landeskorrespondenz, 08.02.2016
 

(LK)  Mit einem einstimmigen Beschluss zum vorliegenden Angebot des Kärntner Ausgleichszahlungsfonds im Zusammenhang mit der "Heta Asset Resolution AG" endete heute, Montag, 8. Februar, die außerordentliche Landesfinanzreferentenkonferenz, zu der der Salzburger Finanzreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl in seiner Funktion als Vorsitzender der Landesfinanzreferenzenkonferenz nach Salzburg eingeladen hatte. "Die Landesfinanzreferenzenkonferenz bewertet das vorliegende Angebot des Kärntner Ausgleichszahlungsfonds als bessere Alternative zur Insolvenz der HETA und den sich daraus ergebenden Konsequenzen", zitierte Stöckl nach der Sitzung das Ergebnis der Konferenz.

"Nachdem seit kurzem das Angebot des Schuldenschnitts mit einer Quote von 75 Prozent auf dem Tisch liegt, war es meiner Meinung nach notwendig, die Bundeländer an einen gemeinsamen Tisch zu holen. Dabei haben wir uns heute von Experten aus dem Ministerium das vorliegende Angebot  und die Möglichkeiten sowie die allfälligen Konsequenzen genauestens erläutern lassen", so Stöckl.

"Dadurch, dass wir in allen Bundesländern sehr unterschiedliche Situationen haben, ist die Lage extrem schwierig. Ich bin ich froh, dass die Landesfinanzreferentenkonferenz zu einem Ergebnis geführt hat. Mit diesem Beschluss, der nach fachlicher, sachlicher und kompetenter Diskussion einstimmig gefällt wurde, demonstriert die Landesfinanzreferentenkonferenz Geschlossenheit. Zudem versteht er sich als wichtiges Signal für den Finanzplatz Österreich", so Stöckl. 160208_30 (lmz/jus)

Weitere Informationen: Harald Haidenberger, Büro LH-Stv. Christian Stöckl, Tel.: 0662/8042-3311, E-Mail: harald.haidenberger@salzburg.gv.at.