Rechtssicherheit geschaffen und Bankenstandort gestärkt

Stöckl begrüßt Zustimmung der Gläubiger zur Lösung des HETA-Problems

Salzburger Landeskorrespondenz, 10.10.2016
 

(LK)  "De Zustimmung der Gläubiger zur Lösung des HETA-Problems wird vom Land Salzburg begrüßt, weil damit Rechtssicherheit geschaffen und letztlich der Bankenstandort Österreich gefestigt wird." Das sagte heute, Montag, 10. Oktober, Salzburgs Finanzreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl, nachdem der Kärntner Ausgleichszahlungsfonds bekannt gegeben hat, dass das Angebot von Bund und Land an die Hypo-Gläubiger zu fast 99 Prozent angenommen worden ist.

"Ich habe bereits unter meiner Vorsitzführung in der Landesfinanzreferenten-Konferenz im 1. Halbjahr betont, dass das vorliegende Angebot des Kärntner Ausgleichszahlungsfonds im Zusammenhang mit der 'Heta Asset Resolution AG' die bessere Alternative zur HETA-Insolvenz ist. Darin war ich mir mit meinen Kollegen aus den anderen Bundesländern einig, nachdem wir uns das Angebot und die Möglichkeiten sowie die allfälligen Konsequenzen genauestens erläutern haben lassen", so Stöckl. 161010_62 (rb)

Weitere Informationen: Harald Haidenberger, Büro LH-Stv. Christian Stöckl, Tel.: +43 662 8042-3311, E-Mail: harald.haidenberger@salzburg.gv.at.