Land wirbt um Unterstützung des Bundes für die Ski-WM 2023 in Saalbach-Hinterglemm

Haslauer und Berthold: Bewerbung muss bis Ende April beim Internationalen Skiverband FIS abgegeben werden

Salzburger Landeskorrespondenz, 21.02.2017
 

(LK)  Bis Ende April muss der Österreichische Skiverband (ÖSV) die Bewerbung von Saalbach-Hinterglemm für die Ski-Weltmeisterschaft 2023 beim Internationalen Skiverband FIS abgeben. Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Sportlandesrätin Martina Berthold verhandeln am Donnerstag, 23. Februar, mit Bundesminister Hans Peter Doskozil um die Beteiligung des Bundes an der Finanzierung. Die beiden Regierungsmitglieder werden von ÖSV-Präsident Peter Schröcksnadel, Landesskiverbandspräsident Bartl Gensbichler, Bürgermeister Alois Hasenauer und weiteren Vertretern aus Saalbach-Hinterglemm begleitet.

Das Land wird für die Ausrichtung der WM 20 Millionen Euro veranschlagen, das sind 40 Prozent der Kosten. Das Land Salzburg erhofft sich vom Bund die gleiche Summe. Den Rest in Höhe von zehn Millionen Euro wird die Gemeinde Saalbach-Hinterglemm aufbringen.

Das Bewerbungsbudget beträgt 1,8 Millionen Euro und wird je zu einem Drittel von der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm, dem Tourismusverband Saalbach-Hinterglemm und den Bergbahnen, vertreten durch die Hinterglemmer Bergbahnen GmbH und die Saalbacher Bergbahnen GmbH, getragen. 170221_51 (grs/jus)

Weitere Informationen: Christian Blaschke, Büro Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Tel.: +43 664 5917126, E-Mail: christian.blaschke@salzburg.gv.at.

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