Soziale und kreative Zukunft Salzburgs mitgestalten

Berthold: Einreichungen für kreative Ideen zum Zukunftslabor Salzburg bis 15. März 2018

Salzburger Landeskorrespondenz, 06.02.2018
 

(LK)  Ein Tauschkreis in Hallein, der vor allem jungen Flüchtlingen neue Kontakte ermöglicht und Berührungspunkte zwischen Menschen schafft; eine App, die Wissensaustausch zwischen Menschen mit Behinderungen und allen Interessierten ermöglicht, um Lösungen für alltägliche Fragen zu erhalten; oder ein Sprachcafé in St. Michael im Lungau und in Tamsweg, in dem Menschen mit und ohne Migrationshintergrund einander treffen – schon der erste Durchgang von "Zukunftslabor Salzburg" ergab eine große Bandbreite an Projekten.

Und auch für heuer sucht das Zukunftslabor Salzburg noch bis 15. März 2018 neue innovative Projekte aus der Bevölkerung. "Lösungen für die brennenden Zukunftsfragen brauchen innovative Querdenkerinnen und Querdenker", sagte Landesrätin Martina Berthold heute.

Projekte jetzt einreichen

Schwerpunkte des heurigen Zukunftslabor-Wettbewerbs sind die Themen "Soziale Innovation in Gemeinden und Regionen" und "Kreativwirtschaftliche Impulse". Alle Salzburgerinnen und Salzburger können ihre Ideen einreichen. Bewertet werden die Einreichungen von einer unabhängigen Jury. Ausgewählte und prämierte Ideen erhalten eine finanzielle Unterstützung für ihre Weiterentwicklung.

Nähere Informationen zur Einreichung erteilt Günther Marchner, Telefon +43 664 1825018, E-Mail: office@zukunftslabor-salzburg.at. Informationen und das Bewerbungsformular gibt es unter www.zukunftslabor-salzburg.at. Insgesamt stehen 45.000 Euro zur Verfügung.

"Die Chance nutzen und mitmachen", ruft Wissenschaftslandesrätin Martina Berthold heute zur Teilnahme auf. "Das Zukunftslabor Salzburg unterstützt das große Potenzial an Kreativität, Wissen und Expertise unter den Salzburgerinnen und Salzburgern."

Ideen aus der Mitte der Gesellschaft

Tatsächlich kommen viele Innovationen nicht aus dem Bereich kapitalintensiver und spitzentechnologisch geprägter Industrie oder wurden von Fachleuten entwickelt, sondern entstehen aus der Mitte der Gesellschaft. Das große innovative Projekt von Morgen ist schon heute in vielen Köpfen als Idee zuhause. Kreative Menschen sind überall anzutreffen – in Vereinen, Gemeindestuben, Unternehmen, in Sozial- oder Kunsteinrichtungen. 180206_51 (grs)

Weitere Informationen: Philipp Penetzdorfer, Büro Landesrätin Martina Berthold, Tel.: +43 662 8042-4888, E-Mail: philipp.penetzdorfer@salzburg.gv.at.

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