Wolf: A-Probe aus Pfarrwerfen bringt kein Ergebnis

Aktuelle Informationen auf www.salzburg.gv.at/wolf

Salzburger Landeskorrespondenz, 16.05.2018
 

(LK) Die am 29. April in Pfarrwerfen entnommen DNA-Proben bei gerissenen Nutztieren, in diesem Fall waren es ein toter Widder und ein verletztes Schaf, das notgeschlachtet werden musste, brachten kein Ergebnis. Ein eindeutiger DNA-Nachweis, dass es sich um einen Wolf handelt, fehlt. Andere Indizien sprechen allerdings dafür.

Für den Verdachtsfall aus Pfarrwerfen wird nun am Institut für Wildtierkunde und Ökologie an der Veterinärmedizinischen Universität in Wien die B-Probe ausgewertet und versucht, ein Ergebnis zu erzielen. "Rissbild und Vorgangsweise beispielsweise in Pfarrwerfen sowie in weiteren Fällen legen für Experten den Schluss aber nahe, dass es sich um einen Wolf handelt", sagt der Sprecher des Landes Salzburg, Franz Wieser.

Neue, immer aktuelle Homepage zum Thema Wolf

Aktuelle Informationen rund um das Thema "Wolf" gibt es auf der neuen Webseite des Landes. Unter www.salzburg.gv.at/wolf finden Landwirte, Bürger und Medien den jeweiligen Status der Verdachtsfälle im Überblick. Dazu gibt es Hintergründe, wie DNA-Proben entnommen und ausgewertet werden, 10 Fragen und Antworten zum Wolf sowie wohin man sich wenden kann, wenn man einen Verdachtsfall melden, oder um Entschädigung ansuchen möchte. LK_180516_70 (mel/fw)

Rückfragen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735

Redaktion: Landes-Medienzentrum

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