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Land Oberösterreich bestätigte Oberfelds Kompetenz

Raus: Damit stehen keine Vorwürfe zur Kompetenz von Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld mehr im Raum

Salzburger Landeskorrespondenz, 19. Juli 2007
Land Salzburg

(LK)  Es sei der Umweltrechtsabteilung des Landes Oberösterreich durchaus bekannt, dass Dr. Gerd Oberfeld "auf umfangreiche und zahlreiche fachliche Publikationen im Bereich elektromagnetische Felder verweisen" könne und man erkenne ausdrücklich seine "hohe fachliche Qualifikation in diesem Bereich an". Dies teilte die Umweltrechtsabteilung Oberösterreich dem Umweltmediziner Dr. Gerd Oberfeld schriftlich mit. Damit seien die Vorwürfe gegen Oberfeld aus der Welt geschafft, betonte Umweltreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Dr. Othmar Raus, in dessen Ressort Oberfeld arbeitet, heute, Donnerstag, 19. Juli.

Das Schreiben der Umweltrechtsabteilung Oberösterreich sei der Endpunkt einer Debatte nach dem Erlass des Bescheides zur 380-kV-Leitung in Oberösterreich und im nördlichen Flachgau, so Raus. Während der Salzburger Bescheid keine Vorwürfe gegenüber Oberfeld enthielt, wurden Vorwürfe aus dem oberösterreichischen Bescheid an die Adresse des Salzburger Umweltmediziners publik. Die Umweltrechtsabteilung Oberösterreichs, die den oberösterreichischen Bescheid verfasst hatte, schreibt nun, dass Dr. Oberfeld "das Thema elektromagnetische Felder auf fundierte, wissenschaftliche Weise und somit sehr sachlich und unvoreingenommen" bearbeite. Dr. Gerd Oberfeld sagte zu dem Schreiben, er sei froh, dass damit das Thema der Auseinandersetzung zwischen der oberösterreichischen Umweltrechtsabteilung und dem Land Salzburg aus der Welt geschafft worden sei. L153-53

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