Schutzgebiet

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Hellbrunner Allee
Geschützter Landschafteil

Der wertvolle Altholzbestand in Form einer Allee wurde während der Erweiterung von Schloß Hellbrunn unter Fürsterzbischof Markus Sittikus angelegt (ca.1614). Das besondere an der Allee, die eine Dokumentation des Machtanspruches des Herrschers darstellt, ist ihre Geradlinigkeit - bei der Anlage wurde auf Geländegegebenheiten keine Rücksicht genommen.
Die Allee ist mit typischen Baumarten der Umgebung besetzt: Schwarz-Pappel, Stiel-Eiche und Rot-Buche.
Durch das Alter des Holzbestandes sind die Bäume einzeln und in ihrer Gesamtheit wertvolle Lebensräume im Stadtgebiet. Besiedelt werden sie von Alt- und Totholzbewohneern (Käfer), von höhlenbrütenden Vögeln und Fledermäusen.
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