Öffentliche Konsultation zum Katastrophenschutzverfahren der EU

Aktuelles Infosheet erschienen / Einreichfrist endet am 23. Februar 2017

Salzburger Landeskorrespondenz, 05.12.2016
 

(LK)  Die Europäische Kommission hat eine EU-weite Umfrage gestartet, mit der sie Expertenmeinungen und Anregungen von Bürgerinnen und Bürgern zum weiteren Ausbau des gemeinsamen Katastrophenschutzverfahrens der EU einholt. Das geht aus einem aktuellen Infosheet des Salzburger EU-Verbindungsbüros Brüssel hervor.

Die Kommission will auf diesem Wege Anregungen und Hinweise für den künftigen Bedarf an gemeinsamen Handlungsverfahren im Katastrophenfall einholen. Dafür ist sie insbesondere am Input zu jenen Maßnahmen interessiert, die im Zeitraum von Jänner 2014 bis Dezember 2016 im Bereich Zivilschutz gemeinsam durchgeführt wurden.

Die eingehenden Anregungen und Antworten auf den Fragebogen der Kommission werden ausgewertet und sollen bei der Gestaltung künftiger gemeinsamer Katastrophenschutzmaßnahmen berücksichtigt werden. Die Einreichfrist endet am 23. Februar 2017.

Der Fragebogen ist derzeit nur auf Englisch verfügbar, Antworten können jedoch auch auf Deutsch eingefügt werden.

Der Fragebogen für Experten kann im Internet heruntergeladen werden, auch der Fragebogen für Interessierte steht im Internet zur Verfügung. Weiterführende Informationen sind auf der Website der Europäischen Kommission zu finden.

Die Infosheets erscheinen anlassbezogen und werden an die Abonnentinnen und Abonnenten des Extrablatts aus Brüssel versendet. Das Extrablatt kann heruntergeladen oder kostenlos per E-Mail an bruessel@salzburg.gv.at abonniert werden. Weitere Informationen gibt es auf den Europaseiten des Landes und auf dem Facebook-Auftritt des Salzburger EU-Verbindungsbüros in Brüssel. 161205_11 (ram/sm)

Weitere Informationen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735.

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