Neue ESF-Calls für Salzburg

Aktuelles Infosheet des Salzburger EU-Verbindungsbüro Brüssel erschienen / Einreichfrist ist der 14. Mai 2017

Salzburger Landeskorrespondenz, 21.04.2017
 

(LK) Das Land Salzburg lädt interessierte Förderwerberinnen und Förderwerber ein, Anträge zur Durchführung der Projekte zur Aktivierung von Bezieherinnen und Beziehern der Bedarfsorientierten Mindestsicherung mit geringer Arbeitsfähigkeit, bis 14. Mai 2017 einzureichen. Das geht aus einem aktuellen Infosheet des Salzburger EU-Verbindungsbüros Brüssel hervor.

Mit dieser "Basismaßnahme" soll ein Sozialraum eröffnet werden, damit diese Menschen eine konstruktive Situation zur Selbstfindung und -stärkung und zur Eigenmotivation für ein selbstbestimmtes Leben auf Grundlage eines eigenerwirtschafteten Einkommens finden können. Über die Förderungsmaßnahme können die Personalressourcen für "Schlüsselkräfte des Trägers zur Betreuung, Beratung, Aktivierung und Unterstützung" im Ausmaß von mindestens fünf Vollzeitäquivalenten für fünf Jahre (2017 bis 2020, zuzüglich Verlängerungsoption für zwei Jahre) – zuzüglich der sogenannten Restkostenpauschale von 36 Prozent - mit präliminierten Gesamtkosten von 1.269.000 Euro über den Europäischen Sozialfonds (ESF) finanziert werden.

Weiters lädt das Land Salzburg interessierte Förderwerberinnen und Förderwerber ein, Anträge zur Durchführung der Projekte zum Thema "Begleitung/Unterstützung der Beschäftigung von ESF-Zielgruppen" einzureichen.

Über die Unterstützung der niedrigschwelligen Beschäftigung soll schrittweise an eine dauerhafte Beschäftigung herangeführt werden. Mit diesem ESF-Vorhaben können die Personalkosten von "Schlüsselkräften zur Begleitung und Unterstützung für die niedrigschwellige Beschäftigung von ESF-Zielgruppen in Salzburg" - zuzüglich der Restkostenpauschale von 36 Prozent - gefördert werden. Für weitere Fragen steht Peter Tischler unter peter.tischler@salzburg.gv.at im Referat Soziale Absicherung und Eingliederung des Landes zur Verfügung.

Informationen können im Internet abgerufen werden. Weitere EU-Calls können auch auf den Europa-Seiten des Landes abgerufen werden.

Die Infosheets erscheinen anlassbezogen und werden an die Abonnentinnen und Abonnenten des Extrablatts aus Brüssel versendet. Das Extrablatt kann heruntergeladen oder kostenlos per E-Mail an bruessel@salzburg.gv.at abonniert werden. Weitere Informationen gibt es auf den Europaseiten des Landes und auf dem Facebook-Auftritt des Salzburger EU-Verbindungsbüros in Brüssel. 170421_11 (ram/sm).

Weitere Informationen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735.

 

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