Im Schlosspark Kleßheim müssen Bäume gefällt werden

Begutachtung des Baumbestandes ergab, dass Gefahr im Verzug herrscht

Salzburger Landeskorrespondenz, 26.07.2017
 

(LK) Im Schlosspark von Kleßheim muss eine größere Anzahl von Bäumen gefällt werden. Es handelt sich hauptsächlich um alte Eschen und Linden, die so stark geschädigt sind, dass Gefahr im Verzug herrscht und die Sicherheit für Parkbesucherinnen und -besucher nicht mehr gegeben ist, so Bezirksförster Christian Straßl von der Gruppe Umwelt und Forst der Bezirkshauptmannschaft Salzburg Umgebung heute, Mittwoch, 26. Juli.

Die Bäume auf landeseigenen Grundstücken werden regelmäßig von einer externen Firma begutachtet. Die jüngste Untersuchung des Baumbestandes im Schlosspark von Kleßheim hat ergeben, dass mindestens 37 Bäume betroffen sind. Sie sind teilweise dürr oder vom Eschentriebsterben betroffen, das heißt von einem Pilz befallen, sodass die öffentliche Sicherheit nicht mehr garantiert werden kann.

"Diese Bäume sind nicht mehr zu retten und müssen gefällt werden", so Bezirksförster Straßl. Die Fällarbeiten werden nächste Woche beginnen und voraussichtlich zwei Wochen dauern. "Im Herbst werden im Schlosspark dann entsprechende Nachpflanzungen erfolgen. Es kommen standortgerechte heimische Baumarten wie Ulmen und Linden zum Einsatz", so Christian Straßl. 170726_21 (kg/grs)

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