Schüler diskutieren mit Bundespräsident die EU-Zukunft

Großer Andrang bei EU-Zukunftsdiskussion am 30. November mit Alexander Van der Bellen

Salzburger Landeskorrespondenz, 16.11.2017
 

(LK) Wie geht es in der EU weiter? Welche Zukunftsvorstellungen haben Salzburgs Jugendliche vom geeinten Europa? Diese Fragen werden bei einer EU-Zukunftsdiskussion am 30. November in der Großen Aula der Universität in Salzburg erörtert. Bundespräsident Alexander Van der Bellen tritt dabei in Dialog mit Schülerinnen und Schülern.

Der Andrang zu der von der Stabsstelle EU-Bürgerservice und Europe Direct Salzburg organisierten Veranstaltung ist groß, die Aula ist bis auf den letzten Platz ausgebucht. "Es nehmen alle zwölf Landesberufsschulen aus allen Salzburger Bezirken teil. Die Musikmittelschule Maxglan 2 gestaltet die musikalischen Einlagen, die Sportmittelschule Bischofshofen, die NMS Grödig und Werfen, die Technische Mittelschule P40 in Salzburg, die neue Informatik-Mittelschule Bruck sowie die Polytechnische Schule Zell am See werden ebenfalls dabei sein. Das Interesse ist unglaublich groß, wir haben etliche Klassen, die in Reserve geführt werden", berichtet EU-Bürgerservice-Leiterin Gritlind Kettl.

Nach einleitenden Worten von Landeshauptmann Wilfried Haslauer werden YouTube-Videobeiträge der Landesberufsschulen 6 und 2 aus dem Online-Video-Wettbewerb EU your vision 2017 vor dem Höhepunkt der Veranstaltung, der EU-Zukunftsdiskussion mit Bundespräsident Alexander Van der Bellen, gezeigt. Als weitere Teilnehmer haben sich Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, die Zweite Landtagspräsidentin und Präsidentin des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas im Europarat (KGRE) Gudrun Mosler-Törnström, EuRegio-Präsident Konrad Schupfner und Jörg Wojahn, Leiter der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich, angesagt. 171116_61 (sm/sab)

Weitere Informationen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735.

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