Alpine Forschung auf höchstem Niveau

25 Jahre Glockner-Öko-Fonds und alpines Forschungszentrum

Salzburger Landeskorrespondenz, 25.06.2018
 

(HP) 40 geförderte Forschungsprojekte in 25 Jahren. Seit einem Vierteljahrhundert unterstützt der Glockner-Öko-Fonds wissenschaftliche Projekte im Nationalpark Hohe Tauern, insbesondere im Umfeld der Großglockner Hochalpenstraße. Den internationalen Wissenschafterinnen und Wissenschaftern steht dafür auf 2300 Metern Seehöhe eine alpine Forschungsstation zur Verfügung. "Damit erfüllt die Großglockner Hochalpenstraßen AG einen großen Bildungsauftrag", betonte Landesrätin Maria Hutter am Sonntag bei der Jubiläumsfeier.

In den vergangenen 25 Jahren konnten Projekte mit einem Gesamtförderbetrag von mehr als 200.000 Euro unterstützt werden. Das Haus Alpine Naturschau wird von der GROHAG zur Verfügung gestellt, seit der Gründung in wissenschaftlicher und organisatorischer Hinsicht vom Haus der Natur betreut. Heuer ist dort die Fotoausstellung "Großglockner zur Jahrhundertwende" von Karl Kaser zu sehen. "Das Haus zeigt faszinierende Überlebensstrategien unter extremen Hochgebirgsbedingungen. Die verständliche Darstellung komplexer Zusammenhänge ist mit dieser Naturschau gelungen", so Landesrätin Maria Hutter. BT_180625_20 (kg/mel)

Rückfragen: Franz Wieser, Pressesprecher Land Salzburg, Landes-Medienzentrum, Tel.: +43 662 8042-2365, Redaktionshandy: +43 664 3943735

Redaktion: Landes-Medienzentrum

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