Verkehrs-Hotspot Hellbrunner Brücke erhält Runderneuerung

Schnöll: Abgestimmter Sanierungsplan sorgt für rasche und kostengünstige Umsetzung

Salzburger Landeskorrespondenz, 15.08.2018
 

(LK) Mehr als 15.000 Fahrzeuge passieren Tag für Tag die Hellbrunner Brücke zwischen Elsbethen und der südlichen Alpensiedlung. Die 1971 errichtete Konstruktion ist in die Jahre gekommen, erhält jetzt eine gründliche Rundum-Sanierung. „Dank frühzeitiger Abstimmung können die Arbeiten ohne große Beeinträchtigungen für die Autofahrer in einem straffen Zeitplan erledigt werden“, verschaffte sich Landesrat Stefan Schnöll ein Bild vom Baufortschritt.

Bei der Planung wurde besonderes Augenmerk auf ein perfekt abgestimmtes Verkehrsführungskonzept zur Abwicklung der Bauarbeiten gelegt. Das Referat Brückenbau hat mit Polizei, Salzburg AG, Magistrat die Maßnahmen im Vorfeld eng zusammen gearbeitet.

Keine Probleme trotz Baustelle

„Seit Baubeginn vor einer Woche läuft der Verkehr reibungslos über die Brücke. Naturgemäß kommt es zu den Verkehrsspitzen in der Früh und am späten Nachmittag zu Stau, aber das wäre auch ohne die Arbeiten der Fall. Bei laufenden Kontrollen konnten wir bislang keine Probleme feststellen“, betont Chefinspektor Wolfgang Ebner.

Arbeiten ohne Sperren

Bis 21. Oktober soll alles abgeschlossen sein, der Verkehr wird währenddessen durchgehend ohne Sperren über die Brücke geführt. In beiden Fahrrichtungen bleibt jeweils mindestens eine Spur frei. Die geplanten Kosten belaufen sich auf 900.000 Euro. Berechnungen zeigten: Ein kompletter Neubau des Tragwerks würde länger dauern und mit 3,5 Millionen Euro teurer ausfallen. LK_180815_60 (sm/mel)

Medienrückfragen: Christoph Bayrhammer, Büro Landesrat Stefan Schnöll, Tel.: +43 662 8042-3341, Mobil: +43 664 6190071, E-Mail: christoph.bayrhammer@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum