Schönes Wetter hilft bei Aufräumarbeiten nach dem Hochwasser

Schnöll: Straße im Glemmtaler Talschluss ab Ende der Woche wieder zweispurig befahrbar

Salzburger Landeskorrespondenz, 27.08.2018
 

(LK) Es läuft alles nach Plan bei den Aufräumarbeiten im Glemmtal. Das Hochwasser und die Muren nach einem starken Gewitter am Donnerstagabend haben großen Schaden angerichtet, die L111 Glemmtal Landesstraße wurde zum Beispiel auf einer Länge von 50 Meter teilweise weggerissen. „Die Helfer leisten hier wirklich Großartiges. Die Ampelregelung kann aus derzeitiger Sicht Ende der Woche aufgehoben werden, die beschädigte Straße ist dann wieder zweispurig befahrbar, Asphaltierungsarbeiten folgen später“, so Verkehrslandesrat Stefan Schnöll.

Das gute Wetter hilft den zahlreichen Einsatzkräften und Helfern bei den Aufräumarbeiten nach dem Unwetter im Glemmtal. „Die Lage hat sich insgesamt entspannt, zurzeit werden die Schadensfälle abgearbeitet. Die Wildbäche wurden heute mit einer Drohne abgeflogen und beurteilt. Zusätzlich finden Begehungen durch Mitarbeiter der Gemeinde Saalbach-Hinterglemm statt, ob hier noch irgendwo Gefahr durch lose Bäume oder Geröll lauert“, so Monika Vogl, Bezirkshauptmann-Stellvertreterin. Die Einsatzleiterin fügt hinzu: „Zurzeit sind noch zwei Brücken gesperrt. Es werden alle von Experten in Bezug auf Schäden genau inspiziert.“

Ampelregelung bis Ende der Woche

Landesrat Stefan Schnöll hat sich heute noch einmal genau über die Situation der L111 zwischen Hinterglemm und Lengau informiert und betont aus derzeitiger Sicht: „Die Arbeiten gehen gut voran. Mein Dank geht an alle Einsatzkräfte und Helfer, speziell auch an die Mitarbeiter der Straßenmeisterei, die es geschafft haben, die Straße sehr schnell teilweise freizugeben und ab Ende der Woche wieder zweispurig. Die Asphaltierungsarbeiten werden dann später folgen.“ LK_180827_70 (mel/grs)

Medienrückfragen: Christoph Bayrhammer, Büro Landesrat Stefan Schnöll, Tel.: +43 662 8042-3341, Mobil: +43 664 6190071, E-Mail: christoph.bayrhammer@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum