Behindertensport bewegt

Kurz und Schnöll trafen Sportler und Vereinsfunktionäre

Salzburger Landeskorrespondenz, 21.09.2018
 

(BT)  Rollstuhltanzen, Basketball, Tennis, Judo und Tischtennis mit Menschen mit Behinderungen standen heute in Salzburg im Sportzentrum Mitte auf dem Programm. „Bewegung und Sport sind aus Gesundheitsgründen für alle bedeutend. Für Menschen mit Behinderungen bringen sie einen Mehrwert, indem sie zusätzlich die soziale Lebensqualität steigern. Die Begeisterung in den Augen der Sportlerinnen und Sportler zeigt, mit welcher Leidenschaft sie den Sport ausüben“, so Landesrat Stefan Schnöll.

Als Ehrengast hatte sich Bundeskanzler Sebastian Kurz angesagt und tauschte sich gemeinsam mit Landesrat Schnöll mehr als eine Stunde lang mit den Sportlern über die Herausforderungen im Behindertensport aus – unter anderem mit den erfolgreichen Goldmedaillengewinnern Natalija Eder, Thomas Geierspichler und Günther Matzinger. Im Mittelpunkt der Gespräche mit Funktionären wie Thomas Wörz, Vizepräsident der Salzburger Sportunion, sowie Roland Prucher, Obmann des Salzburger Behindertensportverbandes, standen der gegenseitige Austausch und die Frage, wie Behindertensport in Österreich noch breitenwirksamer gestaltet werden kann. „Der Behindertensportverband leistet eine hervorragende Arbeit sowohl im Breiten-, als auch im Spitzensport. Wir haben in Salzburg deshalb viele erfolgreiche Sportler im Behindertensport. Es freut mich sehr, dass wir auch im Nachwuchs bereits viele Ausnahmetalente haben, die in die Fußstapfen der Großen treten können“, so Schnöll. LK_180921_61 (sm/sab)

Medienrückfragen: Christoph Bayrhammer, Büro Landesrat Stefan Schnöll, Tel.: +43 662 8042-3341, Mobil: +43 664 6190071, E-Mail: christoph.bayrhammer@salzburg.gv.at.

Redaktion: Landes-Medienzentrum.