Aktion gegen „unterbelichtetes“ Radeln

13 Prozent sind ganz ohne Licht unterwegs / Experten und Polizei klären auf

Salzburger Landeskorrespondenz, 08.10.2018
 

(LK)  Die Tage werden kürzer, die Sicht schlechter. „Noch immer sind mehr als 13 Prozent ganz ohne Licht und weitere fünf Prozent mit defekten Anlagen unterwegs, was die vergangene Sicherheitsaktion belegt hat. Mit Aufklärung und Hilfe von den Profis soll dem abgeholfen werden“, weist Landesrat Stefan Schnöll auf die herbstlichen Präventionskontrollen in der Landeshauptstadt hin.

Eine gute Sichtbarkeit beim Radeln beginnt mit einer funktionierenden Lichtausstattung, beinhaltet aber auch ausreichend Rückstrahler und passende Kleidung. Von 15. bis 18. Oktober sind wieder Teams bestehend aus Polizisten und Radserviceleuten an stark frequentierten Radler-Ecken in Salzburg „postiert“.

Mobiles Technik-Team repariert Schäden

Bei der Lichtaktion werden Radfahrende bei Dämmerung und Dunkelheit von der Polizei angesprochen. Mängel und Schäden werden nach Möglichkeit an Ort und Stelle von einem Technik-Team repariert.

Acht Radlicht-Viertel in der Stadt

Acht Ecken der Stadt Salzburg werden kommende Woche jeweils von 18.30 bis 19.30 Uhr zu Radlicht-Vierteln. Montag, 15. Oktober: Ecke Hermann-Bahr-Promenade und Ignaz-Rieder-Kai sowie Ecke Franz-Josef-Kai und Salzachgässchen. Dienstag, 16. Oktober: Überfuhrsteg in Herrnau und Kreuzung Sinnhubstraße/Leopoldskronstraße. Am Mittwoch, 17. Oktober: Kreuzung Gehmacherstraße/Müllnersteg sowie an der Stadtbücherei in der Neuen Mitte Lehen. Donnerstag, 18. Oktober: Ecke Nonntaler Hauptstraße und Josef-Preis-Allee sowie Ecke Franz-Josef-Kai und Salzachgässchen. LK_ 181008_60 (sm/mel)

Medienrückfragen: Christoph Bayrhammer, Büro Landesrat Stefan Schnöll, Tel.: +43 662 8042-3341, Mobil: +43 664 6190071, E-Mail: christoph.bayrhammer@salzburg.gv.at.

Redaktion: Landes-Medienzentrum