Heuer schon mehr als 1.000 Mal über den Horizont geblickt

Klambauer: 32 länderübergreifende Projekte mit Erasmus+ in Salzburg

Salzburger Landeskorrespondenz, 12.10.2018
 

(LK)  1.064 Salzburger Weltentdecker sind es, die 2018 mit Erasmus+ mobil in einem europäischen Land leben, lernen und weit über den heimatlichen Tellerrand blicken. „Dieses bunte Programm macht deutlich wie vielfältig, erfolgreich und auch wichtig die Begegnung junger Menschen aus verschiedenen Ländern ist“, unterstrich Landesrätin Andrea Klambauer beim heutigen Erasmus+day in der Stadt Salzburg.

682 Erasmus+ Studierende und Unileute haben heuer aus Salzburg an einem Austausch mit Programm- und Partnerländern teilgenommen. 233 Personen im Bereich der Berufsbildung und 133 Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte konnten über ein Mobilitätsprogramm internationale Erfahrungen sammeln. 16 in der Erwachsenenbildung Tätige waren 2018 über Erasmus+ unterwegs. Salzburger Bildungsinstitutionen starteten 2018 32 länderübergreifende Projekte, von Schule bis Erwachsenenbildung.

Seit 2014 fast neun EU-Millionen abgeholt

„Seit Beginn von Erasmus+ im Jahr 2014 wurden in Brüssel rund 8,7 Millionen Euro Förderungen für Hochschulbildung, Berufsbildung, Schulbildung sowie für die Erwachsenenbildung in Salzburg abgeholt. 4.510 Salzburgerinnen und Salzburger nutzten die Gelegenheit, am internationalen Länderaustausch teilzunehmen, zudem wurden 154 Projekte mit internationalen Partnereinrichtungen umgesetzt“, rechnet Klambauer vor.

Tipps aus der Praxis

Beim heutigen Erasmus+Tag zeigten Salzburger Organisationen von Universität bis Tourismusschulen, welche Möglichkeiten Erasmus+ bietet. In entspannter Atmosphäre wurden Erfahrungen und Erlebnisse ausgetauscht und die Jugendlichen konnten sich von ihren bereits erfahrenen Peers wichtige Tipps und Infos über das EU-Programm abholen. LK_181012_62 (sm)

Medienrückfragen: Melanie Reinhardt, Büro Landesrätin Andrea Klambauer, Tel.: +43 662 8042-4910, Mobil: +43 664 5405895, E-Mail: melanie.reinhardt@salzburg.gv.at.

Redaktion: Landes-Medienzentrum.