EU-Förderungen stärken Wettbewerbsfähigkeit der Regionen

Pallauf in Brüssel: Mehr Wirkung und Geld, wenn sich Salzburg mit anderen zusammentut

Salzburger Landeskorrespondenz, 19.10.2018
 

(LK)  Wenn mehrere Regionen aus unterschiedlichen EU-Ländern gemeinsam arbeiten, ist Europa spendabel: „EU-Förderungen tragen mittels grenzübergreifender und transnationaler Programme maßgeblich zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Salzburgs bei“, ist für Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf klar.

Pallauf hat das Land Salzburg gestern in der Fachkommission für Sozialpolitik, Bildung, Beschäftigung, Forschung und Kultur im Ausschuss der Regionen in Brüssel (AdR) vertreten. „Gerade für Salzburg als kleines Bundesland spielt auch die Zusammenarbeit mit Nachbarn und solchen, die ähnliche Ziele verfolgen sowie Themen bearbeiten, eine entscheidende Rolle. Damit die Maßnahmen möglichst viel bewirken können, setze ich mich dafür ein, dass die regionalen Unterschiede bei der Umsetzung bestmöglich berücksichtigt werden“, so Pallauf.

Regionen können Zukunft der EU-Programme mitgestalten

Auf der Tagesordnung standen die Kommissionsvorschläge für die EU-Förderprogramme ab 2021 zu Kultur (Kreatives Europa), Bildung (Erasmus), Freiwilligenarbeit (Europäisches Solidaritätskorps) und Breitband (Digitales Europa). Die Mitglieder bereiteten in ihrer Sitzung die Stellungnahmen des Ausschusses der Regionen vor, so dass diese im Dezemberplenum des EU-Organs der Regionen, Städte und Gemeinden rechtzeitig vor Jahresende verabschiedet werden können. Gemeinsam mit den Abgeordneten des Europäischen Parlaments ist das Hauptziel der Mitglieder des AdR die künftigen EU-Programme 2021-2027 mitzugestalten und auf Schiene zu bringen. LK_181019_61 (sm/mel)

Medienrückfragen: Katharina Wimmer, Büro Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Tel. +43 662 8042-2600, Mobil: +43 664 1278655, E-Mail: katharina.wimmer@salzburg.gv.at.

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