Die Schützen marschierten in Wien auf und Österreich sah zu

Haslauer: Großes Echo auf den Festakt am Heldenplatz unter Salzburger Kommando / Finales Video und Fotostrecke vom Festakt

Salzburger Landeskorrespondenz, 22.10.2018
 

(LK) Landesschützenkommandant Franz Meißl aus Werfen kämpfte am Sonntag mit den Tränen der Rührung als alles gut gegangen war. 4.000 Schützen und Musikanten gratulierten zu 100 Jahre Republik, defilierten vor Bundespräsident Alexander Van der Bellen, Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka, Wiens Bürgermeister Michael Ludwig und Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Die Vereinsmitglieder trugen mit vielen Postings in den sozialen Medien das Ereignis vom Heldenplatz in die Welt hinaus.

 

 

„Die Bundesländer waren maßgeblich an der Gründung dieser ersten Republik beteiligt, nicht zuletzt deshalb sind wir hier als Salzburger mit 3.700 Vereinsmitgliedern aufmarschiert. Ich denke, Salzburg war an diesem Tag weder zu übersehen noch zu überhören, ein starkes Zeichen“, so der Landeshauptmann. Die bunten Trachten, Ehrensalven und Kommandos sowie die Musikstücke sorgten am geschichtsträchtigen Heldenplatz für Aufsehen, aber nicht nur dort. Via soziale Medien schaute praktisch ganz Österreich zu.

Schützen und Musikanten posteten direkt vom Heldenplatz

Nicht nur Fernsehstationen sowie Print- und Online-Medien berichteten ausführlich vom Aufmarsch der Salzburger, auch die sozialen Netzwerke trugen das „Jahrhundertereignis“, wie es Franz Meißl bezeichnete, in die Welt hinaus: „Unglaublich, was sich da getan hat. Die vielen Schützen und Musikanten haben mit ihren zahlreichen Postings sozusagen direkt vom Heldenpatz berichtet, die Begeisterung, dabei zu sein, war spürbar. Alleine die Live-Videos des Landes Salzburg vom Festakt erreichten bis Montagfrüh 55.000 User auf ‚facebook‘, diese Beiträge wurden mit fast 700 ‚Likes‘ und 190 Kommentaren versehen, 350 Mal geteilt“, so Meißl und er fügt hinzu: „Wie gesagt, dieser Tag geht in die Geschichte ein, auch in die ganz persönliche der vielen Teilnehmer beim Festakt. Das war für alle einfach etwas ganz Besonderes.“ LK_181022_70 (mel/jus)

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Redaktion: Melanie Hutter/Landes-Medienzentrum