Kaderschmieden der Wirtschaft

Hutter: 80 Jahre Handelsakademien Salzburg

Salzburger Landeskorrespondenz, 23.10.2018
 

(LK)  Die Handelsakademie (HAK), Handelsschule, wie auch die Abendhandelsakademie und das Kolleg, sind die Kaderschmieden für die Salzburger Wirtschaft. „Die Absolventinnen und Absolventen sind mit besten Qualifikationen für die Arbeitswelt ausgerüstet. Sie bringen umfassende wirtschaftliche Kompetenzen mit, können in mindestens zwei Fremdsprachen kommunizieren und sind den Ansprüchen der Digitalisierung gewachsen“, so Bildungslandesrätin Maria Hutter bei der 80-Jahr Feier der Salzburger Handelsakademien, bei der vor allem auch der Auftritt der Musikkapelle Hohensalzburg mit vielen HAK-Absolventen begeisterte.

Die Reife- und Diplomprüfung einer HAK-Schullaufbahn berechtigt sowohl zum direkten Einstieg ins Berufsleben wie auch zum weiteren Besuch einer Universität oder Fachhochschule. Die Handelsschule sowie die Handelsschule für Leistungssport tragen viel zum Erfolg dieser Schulform bei. Landesrätin Hutter betont dazu: „Zukunftsweisend sind auch die Konzepte der JusHAK und der EuroHAK, die sicherstellen, dass in der Handelsakademie weiterhin eine exzellente Ausbildung auf hohem Niveau angeboten wird.“

Gewappnet für die Start-Up-Szene

Auch in der Start-Up-Szene konnten sich Absolventinnen  und Absolventen der Salzburger Handelsakademie bereits beweisen. Dabei kommt ihnen zugute, dass der HAK-Abschluss als Unternehmerprüfung gültig ist.

International begehrt

Fällt die Wahl auf ein Studium, so rechnen etliche österreichische Universitäten und Fachhochschulen Teile der Ausbildung der Handelsakademie für das Studium an. Viele setzten ihrer Ausbildung mit einem Auslandjahr die „Krone“ auf, sind so auch für international tätige Konzerne und Betriebe gerüstet.

Die Ausbildung ist multimedial und digital

Zurzeit werden in den HAK neue Konzepte implementiert, um dem Wunsch der Wirtschaft nach Vermittlung von „Coding“ als Kulturtechnik an den Schulen zu entsprechen. So werden digitale Bücher, Tablets, aber auch Smartphones im Unterricht eingesetzt. Workshops zum verantwortungsvollen Umgang mit digitalen Medien gehören zum Konzept. LK_181023_10 (ram/mel)

Medienrückfragen: Christian Blaschke, Büro Landesrätin Maria Hutter, Tel.: +43 662 8042-4921, Mobil: +43 664 5917126, E-Mail: christian.blaschke@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum.