FCG erhielt die meisten Stimmen

Ergebnis der Personalvertretungswahlen in der Landesverwaltung

Salzburger Landeskorrespondenz, 12.11.2018
 

(LK)  Die Salzburger Landesbediensteten haben ihre Personalvertretung für die kommenden fünf Jahre gewählt. Nach Auszählung der Stimmen gab die Vorsitzende des Zentralwahlausschusses, Barbara Bleibler, das Ergebnis für die Landesverwaltung bekannt:

Die Fraktion Christlicher Gewerkschafter/Österreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund (FCG/ÖAAB) und Unabhängige Personalvertreter erreichte bei der Wahl des Zentralausschusses 1.096 Stimmen, was einem Stimmenanteil von 47,2 Prozent entspricht (2013: 1.006 Stimmen, 44,1 %). Auf die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen im Salzburger Landesdienst (FSG) entfielen 947 Stimmen. Das sind 40,8 Prozent der gültigen Stimmen (2013: 1.275 Stimmen, 55,9 %). Zwei Listen traten erstmals zur Personalvertretungswahl an: Die Liste PersonalvertreterInnen – Liste Noor (Die PVler) erhielt 124 Stimmen (5,3 Prozent). Die Fraktion Unabhängige GewerkschafterInnen im öffentlichen Dienst (UGÖD) erhielt 156 Stimmen (6,7 Prozent). Im 15 Mandate umfassenden Zentralausschuss erhält die FCG somit acht Mandate, die FSG sechs Mandate, die PVler kein Mandat und die UGÖD ein Mandat.

Auch bei Dienststellenausschüssen FCG voran

Bei den Wahlen für die Dienststellenausschüsse konnte die FCG/ÖAAB 1.152 Stimmen oder 50,1 Prozent erringen (2013: 1.024 Stimmen, 45,1 %), auf die FSG entfielen 1.024 Stimmen oder 44,6 Prozent (2013: 1.247 Stimmen, 54,9 %) und auf die PVler entfielen 122 Stimmen oder 5,3 Prozent. Die UGÖD trat hier nicht an.

 

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