Matura-Arbeit schreiben und damit Geld verdienen

Einreichfrist zum Landespreis für vorwissenschaftliche Arbeiten startet

Salzburger Landeskorrespondenz, 18.11.2018
 

(LK)  Der Salzburger Landtag vergibt gemeinsam mit dem Landesverband der Salzburger Museen und Sammlungen und der Gesellschaft für Salzburger Landeskunde einen Preis für herausragende vorwissenschaftliche Arbeiten. „Wir wollen bewusst junge Talente ermutigen, sich mit der Salzburger Geschichte, Gegenwart und Zukunft auseinanderzusetzen“, so Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf.

Eine vorwissenschaftliche Arbeit schreiben und dafür auch noch einen Preis gewinnen, das klingt nach dem Traum jedes angehenden Maturanten. Die VWA gehört seit einigen Jahren zum Grundgerüst der Zentralmatura, dabei gehören geschichtliche und politische Themen zu den absoluten Spitzenreitern. Prämiert werden die drei besten Arbeiten in den Kategorien „Demokratiepolitische Bildung - Salzburger Gegenwarts- und Zukunftsfragen“ sowie „Geschichte und Landeskunde“. Neben der Publikation lockt ein Preisgeld in der Höhe von zwei Mal insgesamt 1.000 Euro, aufgeteilt auf die drei besten Arbeiten. Einsendeschluss ist der 19. April 2019.

Alles, was es zu wissen gibt

Wer sich in seiner Arbeit mit der demokratiepolitischen Bildung beschäftigt, sollte eine grundsätzliche thematische Relevanz für das Land Salzburg vorweisen können. Die Arbeiten zu „Geschichte und Landeskunde“ verpflichten zur Einbindung eines Archivs, eines Museums oder einer privaten oder öffentlichen Sammlung. Besonderer Wert wird auf die selbstständige Recherche gelegt. Es können Arbeiten der Schuljahre 2017/18 oder 2018/19 vorgelegt werden. Die eingereichten Publikationen werden von einer Fachjury aus Experten des jeweiligen Fachbereiches beurteilt. Zur Preisverleihung findet ein Festakt im Salzburger Landtag statt. LK_181118_140 (lk/sm)

Weitere Informationen


Medienrückfragen: Katharina Wimmer, Büro Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Tel. +43 662 8042-2600, Mobil: +43 664 1278655, E-Mail: katharina.wimmer@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum