Gewerbegebiet bringt 120 neue Arbeitsplätze nach Fusch

Zwei neue Firmen werden sich ansiedeln und auch Lehrlinge ausbilden

Salzburger Landeskorrespondenz, 16.12.2018
 

(LK) Nördlich von Fusch wird das bestehende Gewerbegebiet erweitert. Die Firmen ETM und HTB planen eine Betriebsansiedlung bei der insgesamt 120 neue Arbeitsplätze entstehen sollen. „Betriebsansiedelungen wie diese sind enorm wichtige Entwicklungsschritte für den ländlichen Raum. Damit werden Arbeitsplätze geschaffen und berufliche Perspektiven, gerade auch für Lehrlinge, gestärkt“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer.

Auf der Flatscherwiese wird ein Gewerbegebiet mit zwei großen neuen Firmenniederlassungen errichtet. „Unser Ziel: Die Hausaufgaben der Gemeinde erledigen, den Ort ständig weiterentwickeln und die Lebensqualität noch mehr steigern. Die Erweiterung des Gewerbegebietes ist in dieser Hinsicht ein Schritt von vielen“, so Bürgermeister Hannes Schernthaner und er ergänzt: „Die Lage ist optimal, die Anbindung an die B 311 beträgt nur fünf Fahrminuten, und das Firmenareal ist nur 15 Minuten von Zell am See, der Bezirkshauptstadt entfernt“.

Zwei Firmen gewonnen

Insgesamt handelt es sich bei dem neu ausgewiesenen Gebiet um eine Fläche von 14.573 Quadratmeter. Die zwei Firmen ETM, Erdbau, Tiefbau, Metallbau sowie die HTB Baugesellschaft mbH planen Betriebsansiedelungen. Die Firma ETM wird ein Bürogebäude und Maschinenhalle (Schlosserei) für insgesamt 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter errichten. Auch Schlosserei-Lehrlinge werden hier ausgebildet. Und die Firma HTB übersiedelt auf Grund einer zu kleinen Betriebsfläche von Zell am See nach Fusch. 70 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden hier einen neuen Arbeitsplatz finden, auch hier finden Jugendliche in verschiedenen Sparten eine Ausbildungsmöglichkeit.

Viele pendeln aus

Für Fusch bedeuten das neue Gewerbegebiet und die Firmenansiedelungen neue Arbeitsplätze direkt vor Ort. Der größte Arbeitgeber der Gemeinde ist bis dato die GROHAG mit 31 Bediensteten. Der Anteil der Auspendler an den Aktiverwerbstätigen am Wohnort beträgt rund 70 Prozent. „Eigene Arbeitsplätze sind daher für uns von zentraler Bedeutung“, betont der Bürgermeister. LK_181216_10 (ram/mel)

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Redaktion: Landes-Medienzentrum.