Beste Bedingungen für Daviscup-Match

Sandplatz in der SalzburgArena ist fertig / Halle ausverkauft

Salzburger Landeskorrespondenz, 18.01.2019
 

(HP) Am 1. und 2. Februar 2019 wird das Daviscup-Match zwischen den Teams aus Österreich und Chile in der SalzburgArena über die Bühne gehen. Die Sieger werden sich für das Weltgruppen-Finalturnier im November in Madrid qualifizieren. Damit steht Salzburg ein Tennisfest der Sonderklasse ins Haus. Die Halle ist seit Wochen ausverkauft.

Um diesen internationalen Wettkampf nach Salzburg zu holen und abzuwickeln, bedurfte es einiger Vorbereitungen. Sportlandesrat Stefan Schnöll ist begeistert von der überparteilichen Zusammenarbeit. „Ich danke allen Kollegen in der Politik, dass es so schnell gelungen ist, den Daviscup nach Salzburg zu holen. Super, wie viele Kräfte hier zusammenhelfen.“ Und Land-Tourismus-Chef Leo Bauernberger ergänzt: „Ein Land wie Salzburg lebt von internationaler Präsenz. 80 Prozent unserer Gäste kommen wegen des Sports. Wir haben bekanntlich die besten Skifahrer Österreichs im Land Salzburg. Jetzt freuen wir uns auf die besten Tennisspieler. Ein Event wie der Daviscup hilft mit, unser Land in der Welt zu präsentieren.“

Tonnenweise Kalkstein und Salz aufgetragen

Seit vergangenen Samstag ist der Sandplatz in der SalzburgArena fertig, nach dem Trocknen wird er ab 28. Jänner bespielbar sein. Hans Tikale, der renommierte Erbauer von Sportanlagen aus Korneuburg, hat mit seinem Team ganze Arbeit geleistet. 105 Tonnen gebrochener Kalkstein wurden aufgetragen, anschließend verstreuten Tikale und Co. zwölf Tonnen roten Sand – händisch.

Perfekte Bedingungen

„Wie immer werden wir perfekte Bedingungen vorfinden“, sagte Kapitän Stefan Koubek, der sich bei der gestrigen Platzbegehung ein erstes Bild vom Center Court machte. „Eine super Location. Im ausverkauften Haus wird eine tolle Stimmung herrschen, ich freue mich schon sehr auf das Duell mit Chile.“ Nach Rücksprache mit den Spielern wird entschieden, ob Tikale den Platz eher langsam oder schneller machen soll. Den fünfköpfigen Kader gibt Koubek am Dienstag, 29. Jänner, bekannt. LK_190118_41 (sab/grs)

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Redaktion: Landes-Medienzentrum