Haslauer und Schnöll bei Seehofer in Berlin

Das Ziel: Besseres Grenzmanagement am Walserberg

Salzburger Landeskorrespondenz, 24.02.2019
 

(LK) Autofahrer, Pendler sowie Touristen vom Stau am Grenzübergang Walserberg und damit gleichzeitig die Anrainergemeinden vom Umgehungsverkehr entlasten. Das steht auf der Agenda eines Treffens von Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Verkehrslandesrat Stefan Schnöll mit dem deutschen Bundesinnenminister Horst Seehofer am kommenden Mittwoch in Berlin.

„Wir wollen ein besseres Grenzmanagement erreichen, solange die Grenzkontrollen aufrecht bleiben, um die Anrainer vom Ausweichverkehr zu entlasten. Die langen Staus beeinträchtigen die Bürger und Wirtschaftstreibenden massiv. Dem wollen wir entgegenwirken“, erläutern die beiden Regierungsmitglieder das Ziel des Besuchs.

Konkrete Pläne im Gepäck

Mit im Gepäck haben Haslauer und Schnöll einen gemeinsam mit der deutschen Polizei ausgearbeiteten Plan, wie die Grenzkontrollen künftig mindestens über drei Spuren abgewickelt werden können. „Auf österreichischer Seite ist alles zwischen Land, Polizei und Asfinag abgestimmt. In Deutschland bedarf es allerdings noch der Zustimmung des Zolls, des Finanzministeriums, des Verkehrs- und des Innenministeriums“, so Schnöll. „In dieser für Salzburg sehr wichtigen Frage setzen wir bei den Entscheidungsträgern auf höchstmöglicher Ebene an für eine Lösung, die deutliche Verbesserungen beim Grenzmanagement bringt“, betont Haslauer. LK_190224_60 (sm/mel)

Medienrückfragen: Christian Pucher, Büro Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Tel.: +43 662 8042-2325, Mobil: +43 664 88719098, E-Mail: christian.pucher@salzburg.gv.at; Christoph Bayrhammer, Büro Landesrat Stefan Schnöll, Tel.: +43 662 8042-3341, Mobil: +43 664 6190071, E-Mail: christoph.bayrhammer@salzburg.gv.at.

Redaktion: Landes-Medienzentrum