Naturschutz kennt keine Ländergrenzen

Nationalparkrat tagte unter Salzburger Vorsitz

Salzburger Landeskorrespondenz, 06.03.2019
 

(LK) „Der Schutz der unberührten hochalpinen Regionen ist ein länderübergreifendes Anliegen“, betonte heute Salzburgs Naturreferentin Maria Hutter bei der Sitzung des Nationalparkrats in Mittersill.

„Es ist uns wichtig, dass wir Maßnahmen zum Schutz und sorgsamsten Umgang mit dieser besonderen Naturlandschaft gemeinsam abstimmen. Natur und Klima kennen keine Bundesländergrenzen“, so Hutter, die derzeit Vorsitzende dieses Gremiums ist. Ein besonderer Höhepunkt für die zuständige Landerätin: Die Sonderausstellung „Gletscher.Leben“ ab Mai auf der Franz-Josefs-Höhe. Besonderes Ausstellungsstück ist dort ein vom doch nicht so ewigen Eis freigegebener mehr als 6.000 Jahre alter Zirbenstamm.

Größter Nationalpark der Alpen

1.853 Quadratkilometer groß, mehr als 300 Dreitausender und 342 Gletscher: Der Nationalpark Hohe Tauern, der sich über die Länder Kärnten, Tirol und Salzburg erstreckt, ist der größte in den Alpen. LK_190306_40 (sab/mel)

 

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