Fusch: Kleine Gemeinde ganz groß bei der Volksschule

Generalsanierung fertig / Modernste Ausstattung für Kinder und Pädagogen

Salzburger Landeskorrespondenz, 18.05.2019
 

(LK)  Die Freude in der Volksschule Fusch an der Glocknerstraße ist groß: Nach vier Monaten Bauzeit wurden heute die generalsanierten Räumlichkeiten offiziell eröffnet. Bildungslandesrätin Maria Hutter sprach beim Festakt von einem „kleinen Schmuckstück, das beste Rahmenbedingungen für die Kinder bietet“ und Bürgermeister Hannes Schernthaner bekam von den Kindern als Danke Gstanzl gesungen.

Die Volksschule aus den 1950er Jahren wurde um insgesamt rund 800.000 Euro „runderneuert“ und auf modernsten Stand gebracht. Maßgebliche Unterstützung für die Umbau- und Sanierungsarbeiten gab es mit einem Beitrag von fast 60 Prozent beziehungsweise 470.000 Euro aus dem Gemeindeausgleichsfonds im Ressort von Landeshauptmann Wilfried Haslauer. Für Bildungslandesrätin Maria Hutter „ein klares Signal für die Erhaltung der Kleinstschulen in unserem Land“.

Bürgermeister: „Quantensprung für Fusch“

Die 29 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrkräfte sind vom neuen Schulgebäude begeistert: Neben neuen Fenstern, Decken, Böden und Türen wurden auch die Elektroinstallationen, der Sanitärbereich und das Vorhaus komplett erneuert. Brandschutz, Stiegengeländer und Absturzsicherungen bei den Fenstern wurden adaptiert, der Zugang ist jetzt barrierefrei. Dazu kommen noch die neue Einrichtung in den Klassenräumen und im Konferenzzimmer sowie die Ausstattung der zwei Hauptklassen mit interaktiven Whiteboards. Für Ortschef Hannes Schernthaner ist die Generalsanierung ein „Quantensprung für die Pinzgauer Gemeinde und ein Projekt für viele weitere Generationen“.

Note „Sehr gut“, den Kindern gefällt die Schule

Zahlreiche Ehrengäste und die Mitglieder der Vereine, die heute den Festakt der Eröffnung umrahmt haben, haben sich die Volkschule heute angesehen und zeigten sich begeistert von den Neuerungen. Die größten Fans sind aber die Kinder selbst. Marc Lochner, er geht in die dritte Klasse, meinte zum Beispiel: „Die Sessel sind einfach nur cool“. Und Andrea Schwab, sie besucht die zweite Klasse, geht sehr gerne in die Schule und findet alles schön. Und auf dieses Urteil kommt es an, eine klares „Sehr gut“ für die Fuscher Schule. LK_190518_40 (sab/grs/mel)

Medienrückfragen: Christian Blaschke, Büro Landesrätin Maria Hutter, Tel.: +43 662 8042-4921, Mobil: +43 664 5917126, E-Mail: christian.blaschke@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum