Fünf Tage im Zeichen der Sprache

12. Literaturfest Salzburg feierte Auftakt im Solitär des Mozarteums

Salzburger Landeskorrespondenz, 23.05.2019
 

(HP) Das 12. Literaturfest Salzburg feierte gestern seinen erfolgreichen Auftakt. Fünf Tage lang bietet es ein abwechslungsreiches Programm, das nicht nur literarisch und künstlerisch, sondern auch politisch hochaktuell ist und unter dem Motto „Etwas mit der Sprache machen“ steht.  

„Neben dem Geschenk, als das ich Literatur empfinde, weiß ich um die Bedeutung der Worte von Schriftstellern und Schriftstellerinnen für Politiker, als Erzählung von den Menschen, für die wir Politik machen“, betonte Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf bei der Eröffnung und ergänzte: „Wir feiern in diesen Tagen ein Fest des Wortes und der Sprache. Lustvoll soll es sein, viele Mitfeiernde soll es geben, die Literatur soll viele Freunde und Freundinnen bekommen.“

Fokus liegt auf der Sprache

Christa Gürtler, Mitbegründerin des Literaturfestes und Programmorganisatorin, hat mit ihrem Team in diesem Jahr Autorinnen und Autoren eingeladen, die ihren Fokus auf die Sprache richten, weniger auf das Erzählen und Erfinden von Geschichten. „Sie setzen sich künstlerisch und spielerisch damit auseinander, widersetzen sich den Phrasen und der Mode. Dazu macht die politische Situation in Österreich, aber auch in Europa oder in den USA die Beschäftigung mit der Sprache zu einer notwendigen und wichtigen künstlerischen Aufgabe“, sagt sie. Das Programm des Literaturfestes: www.literaturfest-salzburg.at. LK_190523_42 (sab/mel)

Medienrückfragen: Constanze Weiss, Büro Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf, Tel. +43 662 8042-2638, E-Mail: constanze.weiss@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum