23 neue Pflegeprofis

Beruf mit Zukunft / Land finanzierte Ausbildung zur Fachassistenz

Salzburger Landeskorrespondenz, 31.05.2019
 

(LK) An 23 Absolventinnen und Absolventen der Schule für Gesundheits- und Krankenpflege am BFI überreichte Gesundheits- und Spitalsreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl kürzlich die Diplome für deren erfolgreichen Abschluss zur Pflegefachassistenz. Finanziert wurde dieser Kurs mit rund 200.000 Euro vom Land Salzburg. „Das Geld ist bestens angelegt. Damit stehen ab sofort zusätzliche und bestens ausgebildete Fachkräfte für den Einstieg in das Berufsleben bereit“, so Stöckl.

„Das Thema Pflege ist eines der herausforderndsten unserer Zeit. Um in Zukunft genügend Personal zu haben, haben wir bereits in den vergangenen Jahren die Zahl der Plätze stark und kontinuierlich erhöht und dafür die benötigten Gelder bereitgestellt. Aktuell wird in der Plattform Pflege und Betreuung ein Maßnahmenpaket geschnürt. Neben der Entlastung pflegender Angehöriger, der Finanzierung pflegegerechter Baumaßnahmen oder dem Ausbau der akuten Unterstützung geht es dabei auch darum, die Attraktivität der Betreuungsberufe sichtbar zu machen“, betonte Stöckl.

Dynamisches, aber sicheres Berufsfeld

„Wir sind sehr stolz, diesen zweiten Aufschulungslehrgang zur Pflegefachassistenz so erfolgreich abgeschlossen zu haben“, hob BFI-Direktor Werner Pichler hervor. Mit den 23 Absolventen werde ein wichtiger Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung des professionellen Pflegeangebots im Bundesland geleistet. Und für diese ergäben sich noch bessere Chancen in einem herausfordernden und dynamischen, aber auch befriedigenden und sicheren Berufsfeld. „Das ist unser Auftrag als Bildungshaus der Arbeiterkammer“, führte Pichler weiter aus, „den wir ohne die unabdingbare Unterstützung durch das Land so nicht erfüllen könnten.“ LK_190531_40 (sab/kg)

Medienrückfragen: Harald Haidenberger, Büro LH-Stv. Christian Stöckl, Tel.: +43 662 8042-3311, Mobil: +43 664 8921060, E-Mail: harald.haidenberger@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum