Wegweiser für Menschen in Notlagen

Sozialroutenplan: Wichtigste Informationen über Beratungs- und Hilfsangebote in der Stadt Salzburg

Salzburger Landeskorrespondenz, 24.06.2019
 

(HP) Ein Wegweiser für Menschen in finanziellen und sozialen Notlagen – das ist der Sozialroutenplan für die Stadt Salzburg. Er beinhaltet die wichtigsten Informationen über Beratungs- und Hilfsangebote und gibt einen Überblick darüber, wo Menschen in schwierigen Lebenssituationen Hilfe für ihr Anliegen finden können.

Das Land Salzburg hat die Erstellung mitfinanziert. „Der Sozialroutenplan bietet einen kompakten Überblick über die zahlreichen Anlauf- und Beratungsstellen in der Stadt Salzburg. Dieses Zusatzangebot richtet sich an alle Salzburgerinnen und Salzburger und soll helfen, schneller die richtige Unterstützung zu finden“, so Sozialreferent Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn.

Anlaufstellen und rechtliche Tipps

Der Sozialroutenplan gliedert sich in zwei Teile: Im ersten Teil gibt er nach Themen geordnet Auskunft darüber, wo man sich Beratung und Unterstützung holen kann. Der zweite Teil bietet grundlegende Informationen zur Rechtslage und zu Ansprüchen in schwierigen Lebenssituationen.

Kostenlos anfordern oder abholen

Die Broschüre liegt zur freien Entnahme in amtlichen und freien Hilfseinrichtungen auf und kann beim ifz (Internationales Forschungszentrum für soziale und ethische Fragen) kostenlos per E-Mail: office@ifz-salzburg.at oder telefonisch unter +43 662 842521–161 angefordert werden. Er wird alle zwei Jahre aktualisiert und ist auch als PDF unter www.ifz-salzburg.at/sozialroutenplan abzurufen. Herausgeber sind das ifz, das Zentrum für Ethik und Armutsforschung der Universität Salzburg (ZEA) sowie der Verein unicum:mensch und die Arbeiterkammer Salzburg, die beide neben weiteren Sponsoren das Projekt finanziell unterstützen. LK_190624_52 (grs/sab)

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Medienrückfragen: Johanna Jenner, Büro LH-Stv. Heinrich Schellhorn, Tel.: +43 662 8042-4841, Mobil: +43 664 8565718, E-Mail: johanna.jenner@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum