Fantastischer Streifzug ins All

Ausstellung im Museum der Moderne Salzburg/ Haslauers Erinnerungen an die erste Mondlandung

Salzburger Landeskorrespondenz, 19.07.2019
 

(LK)  Auch das Museum der Moderne Salzburg feiert den fünfzigsten Jahrestag der ersten Mondlandung. „Die Ausstellung ‚Fly Me to the Moon‘ gleicht einem fantastischen Streifzug durch die Geschichte der künstlerischen Auseinandersetzung mit diesem Erdtrabanten“, so Landeshauptmann Wilfried Haslauer bei der Eröffnung. Die Schau ist im Haus auf dem Mönchsberg bis Anfang November zu sehen.

Im Mittelpunkt der als Parcours konzipierten Ausstellung steht die titelgebende erste Mondlandung vor 50 Jahren. Umrahmt wird diese von Einblicken in die Wissenschafts- und Kunstgeschichte sowie von einer Betrachtung der Folgen und Auswirkungen dieses weltbewegenden Ereignisses.

Kunst zum Mond

Die rund 280 Exponate – von Kupferstichen über Gemälde bis hin zu Fotografie, Videokunst und multimedialen Installationen – zeugen von den unterschiedlichen Bedeutungsebenen, die der Mond in wissenschaftlicher, künstlerischer, philosophischer und utopischer Hinsicht besitzt. Der Schwerpunkt liegt auf Kunstwerken des 20. Jahrhunderts und der Gegenwart. Eine Vielzahl der gezeigten Werke stammt aus der hochkarätigen Sammlung des Kooperationspartners Kunsthaus Zürich, ergänzt durch weitere Leihgaben sowie Arbeiten aus der hauseigenen Sammlung.

Ein Schritt, der niemanden kalt ließ

Landeshauptmann Wilfried Haslauer war 13 Jahre alt, als dieser „große Schritt für die Menschheit“ erfolgte. Das Landes-Medienzentrum (LMZ) hat ihn gefragt, wie ihm dieses Ereignis in Erinnerung geblieben ist.

LMZ: Wie haben Sie die Mondlandung vor 50 Jahren erlebt? Waren Sie via Fernsehen live dabei?

Haslauer: Ich kann mich gut an die Fernsehberichterstattung erinnern, besonders an die damaligen „Special Effects“ in der TV-Übertragung, wo mit Kärtchen und Mondglobus der Missionsablauf der „Apollo 11“ dargestellt und erklärt wurde.

LMZ: War das damals ein Thema in Ihrer Familie oder unter Ihren Freunden?

Haslauer: Die ganze Welt sprach von diesem historischen Ereignis, so natürlich auch wir in der Familie. Dieser eine kleine Schritt von Neil Armstrong war schlichtweg eine epochale Sensation für die gesamte Menschheit und ließ niemanden kalt.

LMZ: Wollten Sie jemals Astronaut werden?

Haslauer: Nein.

LMZ: Würde Sie heute eine Reise zum Mond interessieren?

Haslauer: Nein, ich bleibe lieber in Salzburg!

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Medienrückfragen: Christian Pucher, Büro Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Tel.: +43 662 8042-2325, Mobil: +43 664 88719098, E-Mail: christian.pucher@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum