Finale Arbeiten bei der Behelfsbrücke in Rußbach

Noch viel zu tun entlang der B166 / Verkehrsverbindung voraussichtlich ab Montag zeitweise offen

Salzburger Landeskorrespondenz, 07.08.2019
 

(LK) Die Pioniere des Österreichischen Bundesheeres haben zwar ihren Teil der Arbeiten an der Behelfsbrücke zwischen Rußbach und Abtenau erledigt und rücken ab, doch es bleibt noch viel zu tun, um die Verbindung wieder für den Verkehr frei geben zu können. Das Team der Straßenmeisterei Tennengau rund um Leiter Johann Steiger arbeitet mit Hochdruck.

Am Mittwoch haben sich die Experten vor Ort beraten und den vorläufigen Zeitplan, wie es mit der Straßenverbindung weitergeht, festgelegt. Neben der Zerstörung der Neuhausbrücke, wurde die Paß Gschütt Straße (B166) beim Hochwasser am 29. Juli an mehreren Stellen stark beschädigt. Die Reparatur dieser Stellen sowie die Befahrbarkeit der nun vorübergehend errichteten Behelfsbrücke stehen im Fokus.

Ab Montag Zeitkorridore für die Anrainer

Aus derzeitiger Sicht finden am Freitagnachmittag die Asphaltierungsarbeiten an den Rampen statt. Frühestens ab Montagfrüh wird der erste Linienbus die Behelfsbrücke queren können. Für Linienbusse bleibt die Verbindung dann tagsüber offen. Für den restlichen Anrainerverkehr werden zwei Zeitkorridore eingerichtet: Von 4.30 Uhr bis 7 Uhr und von 17 bis 19.30 Uhr. Grund für die Einschränkung sind die laufenden Arbeiten, die an der B166 noch nicht abgeschlossen sind. LK_190807_70 (mel/grs)

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Redaktion: Melanie Hutter/Landes-Medienzentrum