Salzburg als dynamischer Forschungsstandort

3. Salzburger Wissenschafts- Innovationstreff beim Forum Alpach

Salzburger Landeskorrespondenz, 23.08.2019
 

(LK)  Der diesjährige Salzburger Wissenschafts- und Innovationstreff beim Forum Alpbach steht unter dem Motto „Der Mensch im Mittelpunkt“.  Bei der menschenzentrierten Forschung in den Bereichen Digital Health und Life Sciences ist Salzburg bereits führend. Topaktuelle Entwicklungen in diesen Wissenschaften aus unserem Bundesland werden in Tirol präsentiert.

„Die Technologiegespräche ermöglichen es den Teilnehmerinnen und Teilnehmern, sich zu vernetzen und spannende Projekte weiter zu entwickeln. Es entsteht Dialog und diesmal ist ‚Der Mensch im Mittelpunkt‘ auch das Thema der Gespräche. Wir werden hier als Forschungsstandort sichtbar. Dies entsteht durch jene, denen es ein echtes Anliegen ist und davon gibt es - wie wir in Alpbach sehen - sehr viele“, so Landesrätin Andrea Klambauer bei der Eröffnung des 3. Salzburger Wissenschafts- und Innovationstreff in Alpach.

Salzburgs Gesundheits-Leitprojekte präsentiert

In Tirol wird unter anderem Salzburgs jüngstes Leitprojekt im Bereich Life Sciences, das vom Transferzentrum für EV-TT Vesikelforschung durchgeführt wird, präsentiert. Dabei wird der Forschungsschwerpunkt für Biomedizin und Therapie nachhaltig ausgebaut. Und das Ludwig Boltzmann Institut für Digital Health stellt ein Projekt, welches im Oktober 2019 starten wird, vor. Im Mittelpunkt dabei: Digitalisierung im Gesundheitsbereich zum Wohle des Menschen. Auch Teil des Salzburg Programms: wie Wissenschaft und Kunst einander befruchten können.

Kooperation schöpft Potenziale aus

„Zusammenarbeit und Kooperation werden in Salzburg groß geschrieben. Durch den interdisziplinären Austausch entstehen Potenziale zur Spezialisierung und zur Schaffung von Nischen“, so Landesrätin Klambauer, die sich bei der ITG – Innovationsservice für Salzburg, der Salzburger Hochschulkonferenz, der Stadt Salzburg, Wirtschaftskammer Salzburg, Industriellenvereinigung Salzburg, dem Ludwig Boltzmann Gesellschaft und dem Club Alpbach Salzburg bedankte.

Viele berufliche Perspektiven für die Jungen

„Und mit der Startup Salzburg- sowie MINT-Salzburg-Offensive für Fachkräfte von Morgen und mit unseren starken Gesellschaftswissenschaften, dem Kunst- und Kreativsektor in den Hochschulen, dem starken Ausbildungsstandort in der Lehre und Pädagogik, schaffen wir auch vielfältige berufliche und persönliche Chancen für junge Menschen“, so Klambauer. LK_190823_10 (ram/mel)

Medienrückfragen: Melanie Reinhardt, Büro Landesrätin Andrea Klambauer, Tel.: +43 662 8042-4910, Mobil: +43 664 5405895, E-Mail: melanie.reinhardt@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum