2.500 Athleten aus aller Welt und ein österreichischer Sieg

Ironman 70.3 als fixe Großveranstaltung in Zell am See-Kaprun

Salzburger Landeskorrespondenz, 02.09.2019
 

(HP)  Zell am See-Kaprun gehört zu einer der beliebtesten Triathlon-Destinationen der Welt. Am 1. September war es wieder soweit: Zum achten Mal war die Region Austragungsort dieses Sportevents der Extraklasse. 2.500 Athleten aus aller Welt nahmen an den Bewerben teil.

„Die Weltelite des Triathlonsports ist hier regelmäßig zu Gast. Als erfahrenerer Veranstalter konnte einmal mehr ein spannender, spektakulärer und bestens organisierter Wettbewerb geboten werden. Mir bereitet es immer viel Freude, dabei zu sein“, so Sportlandesrat Stefan Schnöll, der mit einem Kanonenschuss den Wettbewerb eröffnete.

Wertschöpfung von rund 4,5 Millionen Euro

Der Ironman 70.3 Zell am See-Kaprun ist ein Wochenende der Superlative. Der Andrang mit 2.500 Sportlerinnen und Sportlern spiegelt die Begeisterung für Triathlon wider. Mit dem Iron Girl Run sowie dem Ironkids-Bewerb wurden Saisonhöhepunkte gefeiert. „Die einzigartige Atmosphäre, die zu dieser Zeit im Pinzgau herrscht, unterstreicht den hohen Stellenwert dieser Veranstaltung, mit der wir eine Wertschöpfung in Höhe von etwa 4,5 Millionen Euro generieren“, so Tourismusdirektorin Renate Ecker, die sich bei den mehr als 2.000 Helferinnen und Helfern für deren Einsatz bedankte.

Sieg ging heuer an Österreicher

Heuer gelang dem Österreicher Thomas Steger durch eine exzellente Lauf-Leistung einer der größten Siege seiner Karriere. Er absolvierte den Triathlon in einer Zeit von 3:55:03 Stunden. Bei den Damen konnte sich Daniela Bleymehl aus Deutschland den Sieg holen.

Beim Ironman 70.3 müssen 1,9 Kilometer geschwommen, anschließend 90 Kilometer Rad gefahren und 21 Kilometer gelaufen werden. Der Name leitet sich aus der Summe der Einzeldistanzen in Meilen gerechnet – exakt 70,3 Meilen – ab. LK_190902_11 (ram/grs)

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Redaktion: Landes-Medienzentrum