Mietensenkungsprogramm über die Grenzen hinaus gefragt

Bundesländer interessieren sich für Salzburger Vorzeigemodell / Wohnbaulandesräte tagen in Klagenfurt

Salzburger Landeskorrespondenz, 11.09.2019
 

(LK) Das von Landesrätin Andrea Klambauer auf den Weg gebrachte Mietensenkungsprogramm hat für tausende Salzburger und Salzburgerinnen zu einer spürbaren Entlastung geführt. Inzwischen stößt das Salzburger Modell österreichweit auf Interesse. „Mein wichtigstes Anliegen ist es, dass Wohnen leistbar bleibt. Darum freut es mich besonders, dass sich auch andere Bundesländer mit unserer Maßnahme beschäftigen“, so Klambauer.

Durch die Nutzung niedriger Zinsen und Laufzeitverlängerungen bei der Wohnbaufinanzierung entsteht ein Zinsvorteil, der von den Gemeinnützigen Bauvereinigungen Salzburgs an die Mieter weitergegeben wird. So werden die überproportional steigenden Mieten in Wohnungen, die mit alten Wohnbaumodellen gefördert wurden, auf das Niveau einer Neubauwohnung gesenkt.

Wohnbaureferenten der Länder stimmen sich in Kärnten ab

Am kommenden Freitag findet die jährliche Wohnbaureferentenkonferenz der Länder in Klagenfurt am Wörthersee statt. Zentrale Themen sind unter anderem Klimaschutz, „Nachhaltigkeit sowie leistbares Wohnen. Ein weiteres Thema ist der Prüfbericht des Rechnungshofs über die Aufsicht der Gemeinnützigen Bauvereinigungen (GBV) durch die Bundesländer. Dazu hat auch Salzburg einen Antrag eingebracht. LK_190911_61 (rb/sm)

 

Medienrückfragen: Melanie Reinhardt, Büro Landesrätin Andrea Klambauer, Tel.: +43 662 8042-4910, Mobil: +43 664 5405895, E-Mail: melanie.reinhardt@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum