Bezirkshauptleute drücken die „Schulbank“

Schulung für Leiter und Sicherheitsreferenten der Bezirkshauptmannschaften / „Fit“ für die täglichen Aufgaben

Salzburger Landeskorrespondenz, 08.11.2019
 

(LK) Waffenverbotszonen, Sicherheitsbestimmungen bei Sportgroßveranstaltungen, Platz- oder Betretungsverbote: In einer fünftägigen Schulung informierten Experten des Innenministeriums rund 70 Sicherheitsreferenten und Behördenleiter der Bezirkshauptmannschaften von Salzburg, Tirol, Kärnten und Oberösterreich über das Sicherheitspolizeigesetz und dessen praktische Anwendung.

Reinhold Mayer, Bezirkshauptmann von Salzburg Umgebung, hat maßgeblich an der Organisation der von der Sicherheitsakademie des Innenministeriums durchgeführten Fortbildung in St. Gilgen mitgewirkt. Sein Resümee am heutigen letzten Tag: „Als Sicherheitsbehörden vollziehen die Bezirkshauptmannschaften polizeiliche Befugnisse nach dem Sicherheitspolzeigesetz. Dabei besteht ein großer Bedarf an entsprechender Fortbildung, insbesondere was wesentliche Neuerungen in diesem Gesetz betrifft. Von der Schulung haben wir sehr profitiert, den Vortragenden ist es bestens gelungen, profunde Rechtskenntnisse über die Befugnisse und Aufgaben der Polizei im Sicherheitspolzeigesetz sowie Hintergrundwissen über die gesamten uns betreffenden legistischen Maßnahmen zu vermitteln.“ 

Mehr Wissen, mehr Sicherheit

„Je besser sich die Sicherheitsreferenten im Sicherheitspolzeigesetz auskennen, um so effizienter können Weisungen erlassen werden, und umso höher ist der Grad an Sicherheit, den die Bevölkerung erhält“, ist Generalmajor Günter Krenn, den Leiter des Zentrums für Fortbildung in der Sicherheitsakademie des Innenministeriums überzeugt. LK_191108_41 (sab/mel)

 

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