Ehrungsfestakt in der Salzburger Residenz

Schausberger überreichte Lebensrettungsmedaillen, eine Bundesauszeichnung und Landesauszeichnungen
Salzburger Landeskorrespondenz, 05. December 2000
Medium: Landeskorrespondenz

Die Lebensrettungsmedaille des Landes Salzburg erhielten Revierinspektor Helmut Grabner aus Bad Ischl, Inspektor Franz Quehenberger aus Annaberg-Lungötz sowie Revierinspektor Thomas Lohninger aus Wals-Siezenheim.
Revierinspektor Grabner und Inspektor Quehenberger war es am 7. März dieses Jahres gelungen, unter Einsatz ihres eigenen Lebens einen Mann, der im Bereich der Staatsbrücke in die Salzach gesprungen war, zu retten. Inspektor Quehenberger zögerte keinen Augenblick, sprang in das eiskalte Wasser, schwamm auf die bereits mit dem Gesicht unter Wasser treibende Person zu, konnte diese an sich nehmen und in Richtung Ufer ziehen. Da ihm jedoch auf Grund der starken Strömung der Salzach rasch die Kräfte verließen, sprang Revierinspektor Grabner auf Höhe des Rot-Kreuz-Parkplatzes in die Salzach und unterstützte Inspektor Quehenberger bei der Bergung. Nach erfolgter Bergung wurde die gerettete Person erstversorgt und anschließend ins Landeskrankenanstalten gebracht.
Am 4. Dezember 1999 wurden Revierinspektor Thomas Lohninger und Bezirksinspektor Manfred Ottenbacher zur Christian-Doppler-Klinik beordert, da dort eine Patientin in selbstmörderischer Absicht auf einen ca. 30 Meter hohen Baukran und weiters vom Führerhaus nochmals ca. 15 Meter am Ausleger entlang geklettert war. Lohninger stieg auf den Kran und ließ sich von Ottenbacher sichern. Die sichernden Seile konnten jedoch erst in der Nähe der Patientin und somit in großer Höhe zum Einsatz gebracht werden. Die Bergung gestaltete sich zusätzlich äußerst schwierig und gefährlich, da Dunkelheit und Regen vorherrschten. 15 Minuten brauchte es, um die völlig kraftlose und zitternde junge Frau Schritt für Schritt in Sicherheit zu bringen. Bezirksinspektor Manfred Ottenbacher war die Lebensrettungsmedaille bereits zu einem früheren Zeitpunkt überreicht worden.
Das Österreichische Ehrenkreuz für Wissenschaft und Kunst der I. Klasse erhielt Dkfm. Elfriede Kaserer aus Salzburg. Elfriede Kaserer war langjähriges Vorstandsmitglied, Vizepräsidentin und Präsidentin des Vereins der Freunde der Salzburger Festspiele. Elfriede Kaserer absolvierte ein Welthandelsstudium in Wien und erhielt ein Fullbright-Stipendium an der Purdue-Universität in den USA. Ihre Präsidentschaft von 1995 bis 1999 stellte sie unter das Motto "Sie sind nicht nur Freunde, Sie haben auch Freunde in Salzburg". Als versierte, warmherzige Gastgeberin und durch ihre Omnipräsenz bei den gut 100 Sommer-Festspielveranstaltungen der "Freunde und Förderer" war sie immer für die Mitglieder da.
Dipl.-Ing. Wolfgang Kettl aus Salzburg und Dipl.-Ing. Erwin Schneider aus Bischofshofen erhielten das Goldene Ehrenzeichen des Landes Salzburg.
Hofrat Dipl.-Ing. Wolfgang Kettl war langjähriger Leiter der Sektion Salzburg der Wildbach- und Lawinenverbauung und damit für die Sicherung des Lebensraumes der Bevölkerung vor Wildbach- und Lawinengefahren, Felsstürzen und Rutschungen verantwortlich. Hofrat Kettl besuchte das Realgymnasium Salzburg, wo er 1953 maturierte. 1958 schloss er sein Studium an der Universität für Bodenkultur in Wien ab. Im selben Jahr trat er seinen Dienst in der Wildbach- und Lawinenverbauung zunächst im Pinzgau an. 1986 wurde er schließlich zum Leiter der Sektion Salzburg bestellt.
Dipl.-Ing. Erwin Schneider ist Geschäftsführer der Firma Liebherr-Werk Bischofshofen GmbH. Nach seinem Studium der Fachrichtung Stahlbau und Betriebswirtschaft trat er im Jahr 1963 in das Liebherr-Werk Biberach ein. Vier Jahre später kam er nach Bischofshofen, wo er zum Betriebsleiter ernannt wurde. 1988 wurde Dipl.-Ing. Schneider in die Geschäftsleitung berufen, und ein Jahr später wurde ihm die Gesamtprokura erteilt. Dipl.-Ing. Schneider hat sich innerhalb der gesamten Liebherr-Gruppe als hervorragender Fachmann Anerkennung erworben und war maßgeblich an der langfristigen Absicherung des Standortes Bischofshofen beteiligt.
Das Silberne Ehrenzeichen des Landes Salzburg erhielten Heinz Fischer aus Eugendorf, Komm.Rat Dkfm. Edward Gordon aus Salzburg, Komm.Rat Gerold S. Ilko aus Salzburg, Dr. Hilmar Prem aus Salzburg, Komm.Rat Felix Steinocher aus Eugendorf, Johann Wannersdorfer aus Bayrisch-Gmain sowie Mag. Peter Zeller aus Strobl.
Direktor Heinz Fischer war über viele Jahre als Obmann, Geschäftsführer und Präsident der Lebenshilfe Salzburg tätig. Den Menschen mit geistiger Behinderung in der Gesellschaft voll zu integrieren, Ausbildungsmöglichkeiten zu schaffen und seine Rechte umzusetzen waren stets die Ziele von Direktor Fischer, die er auch ehrenamtlich in vielfacher Weise durchsetzen konnte. Dank der Lebenshilfe ist es heute möglich, in allen Bezirken über ein breites Angebot für behinderte Menschen verfügen zu können. Zudem hat Direktor Fischer mit benachbarten Ländern den Grund-stein für eine intensive Zusammenarbeit in Behindertenfragen gelegt.
Kommerzialrat Dkfm. Edward Gordon ist Inhaber des Reisebüros "Gordon" in Salzburg und setzt seit Jahren sein Fachwissen auch im Rahmen seiner Tätigkeit in der Wirtschaftskammer Salzburg ein. Dkfm. Gordon absolvierte die Hochschule für Welthandel in Wien. Danach wechselte er zum SAMTC, wo er zuletzt als Geschäftsführer tätig war. Danach war er u.a. Büroleiter im Reisebüro Dr. Degener und Geschäftsführer des Reisebüros "Reisen und Freizeit". Sein persönlicher Einsatz gilt im Besonderen der Interessenvertretung der kleinen und mittleren Reisebüros. Besonderes Engagement zeigt Dkfm. Gordon im Bereich der Lehrlingsausbildung.
Generaldirektor Kommerzialrat Gerold S. Ilko ist Geschäftsführer und Gründer der Suzuki Austria Automobil Handels GmbH. Generaldirektor Ilko ist bereits seit dem Jahr 1964 in der Automobilbranche – unter anderem bei Chrysler Austria - tätig und hat einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung im Import und Vertriebssystem des Autohandels geleistet und sich große Verdienste um die Salzburger Wirtschaft erworben. 1980 wurde Komm.Rat Ilko der Aufgabenbereich übertragen, ein Händlernetz für die Marke Suzuki aufzubauen. Mittlerweile sind mehr als 100 selbstständige österreichische Unternehmen Partner dieser Marke.
Direktor Dr. Hilmar Prem war von 1974 bis 1990 Leiter der SAFE-Personalabteilung und mit den juristischen Agenden des gesamten Unternehmensbereiches befasst. Er trat 1966, nach Abschluss seines Jurastudiums in den Dienst der Tauernkraftwerke AG ein. 1968 wechselte er zur SAFE und baute dort die Rechtsabteilung auf. Ihm oblag die rechtliche Betreuung aller großen Projekte der SAFE. Große Verdienste hat sich Direktor Dr. Prem, der mit 30. April 2000 in den Ruhestand getreten ist, mit der koordinierenden juristischen Betreuung während der Fusionsverhandlungen zwischen der SAFE und den Stadtwerken erworben.
Vorstandsdirektor Kommerzialrat Felix Steinocher ist seit dem Jahr 1986 Mitglied des Vorstandes der Salzburger Landes-Versicherung AG. Bis 1986 war er Organisationsdirektor der Generali in Salzburg. Seit Anfang der Neunzigerjahre ist Direktor Steinocher in der Interessenvertretung tätig und war in der Funktionsperiode 1995 bis 2000 Fachvertreter der Versicherungsunternehmen. Seit 1993 ist er Mitglied der Sektionsleitung und seit 1998 Sektionsobmann-Stellvertreter.
Polizeidirektor Johann Wannersdorfer ist seit 1998 Leiter der Fahndung der Polizeiinspektion Traunstein. Ab dem Jahr 1988, als Wannersdorfer zum Leiter der Grenzpolizeiinspektion Freilassing und zugleich zum Grenzbeauftragten für die gesamte bayerische Staatsgrenze zum Land Salzburg ernannt wurde, ergab sich eine intensive Zusammenarbeit zwischen den Salzburger Bezirkshauptmannschaften, der Sicherheitsdirektion und der Polizeidirektion Salzburg mit Polizeidirektor Wannersdorfer. Er hat sich damit in dieser Funktion zweifellos große Verdienste um die Sicherheit im Bundesland Salzburg erworben.
Ministerialrat Mag. Peter Zeller ist Generalinspektor der Zollwache und Bundeszollinspektor für die Beamten der allgemeinen Zollverwaltung. Mag. Zeller hat sich dabei insbesondere der Organisation und Inspektion der Zolldienststellen zu Österreichs östlichen Nachbarstaaten angenommen und für die Sicherung des Weiterbestandes einer reibungslos funktionierenden Zollverwaltung als Servicestelle für die grenzüberschreitende Wirtschaft und den Personenverkehr gesorgt. Ministerialrat Zeller war zudem maßgeblich an der Installierung des Zollamtes Salzburg/Erstattungen am Walserberg beteiligt.
Der Landeshauptmann überreichte ferner das Goldene Verdienstzeichen des Landes Salzburg an Walter Braun aus Salzburg, Ing. Hermann Emberger aus Bramberg, Jens Engelhardt aus Großgmain, Franz Hasenauer aus Dorfgastein, Peter Kober aus Salzburg, Alois Linninger aus Salzburg und Heinz Tischer aus St. Johann im Pongau.
Walter Braun ist seit dem Jahr 1995 Bundesinnungsmeister der Optiker und Hörgeräteakustiker sowie selbstständiger Augenoptikermeister und Kontaktlinsenoptiker. Er legte 1964 die Optiker-Meisterprüfung ab eröffnete 1978 einen eigenen Betrieb in der Maxglaner Hauptstraße. Walter Braun hat sich 15 Jahre lang auch als Landesinnungsmeister für seinen Berufsstand eingesetzt und zeichnet sich durch besondere Sachkenntnis und engagiertes Eintreten für seine Berufskollegen aus. Ein besonderes Anliegen ist Bundesinnungsmeister Walter Braun die Ausbildung von Lehrlingen.
Oberamtsrat Ing. Hermann Emberger ist seit dem Jahr 1976 Sachbearbeiter im Baurechtsamt der Bezirkshauptmannschaft Zell am See und hierbei für alle Grundverkehrsangelegenheiten, für den Natur- und Umweltschutz, Zivil- und Katastrophenschutz sowie für Strafverfahren bei Übertretung der Bauordnung zuständig. Seit 1983 ist er im Dienststellenausschuss der BH Zell am See tätig und derzeit auch dessen Vorsitzender. Darüber hinaus war Ing. Emberger von 1988 bis 1998 Mitglied des Zentralausschusses der Personalvertretung.
Direktor Jens Engelhardt ist seit dem Jahr 1974 Geschäftsführer und Regionaldirektor der Firma Grundfos Pumpen Vertrieb GesmbH in Grödig. Bereits zuvor war er für Grundfos in Hannover und Nürnberg tätig. Direktor Engelhardt wurde in Säckingen/Deutschland geboren und ist seit 1980 österreichischer Staatsbürger. Direktor Engelhardt hat es durch seinen Einsatz und sein Wissen verstanden, die Firma Grundfos weit über die Grenzen Österreichs hinaus bekannt zu machen und hat damit auch einen bedeutenden Beitrag zum guten Image des Wirtschaftsstandortes Österreich geleistet.
Franz Hasenauer, Seniorchef des Hotels "Römerhof" in Dorfgastein, war von 1966 bis 1986 Obmann des Fremdenverkehrsverbandes Dorfgastein, Geschäftsführer der Freizeitanlagen Dorfgastein (Solarbad) sowie langjähriger Aufsichtsrat und Gründer der Dorfgasteiner Bergbahnen AG. Der aus einer alteingesessenen Gasteiner Gastwirtefamilie stammende Hasenauer begann seine Laufbahn im Hotel- und Gastgewerbe in "Wührers Parkhotel Bellevue" in Bad Gastein. Für seine vielfältigen Verdienste um den Fremdenverkehr im Gasteinertal wurde Franz Hasenauer unter anderem mit dem Goldenen Verdienstzeichen für den Fremdenverkehr ausgezeichnet.
Peter Kober ist seit Dezember 1970 in der Wirtschaftskammer Salzburg tätig und als Kursreferent im Wirtschaftsförderungsinstitut tätig. Der gelernte Metalldrucker stammt aus Berndorf in Niederösterreich und kam durch das Militär nach Salzburg. Als WIFI-Referent betreute er über die Jahre die Werkmeisterschulen, die Fachakademie Handel und den Bereich Tourismus und Freizeitwirtschaft. Der Gourmet und Weinliebhaber Peter Kober ist auch Landesgeschäftsführer des Bundes Österreichischer Gastlichkeit und organisiert schon seit vielen Jahren für das St.-Lazarus Hilfswerk den Adventmarkt in Guggenthal.
Alois Linninger ist Verkaufsrepräsentant der AS Sportberatungs- und Verwaltungs GesmbH in Salzburg und seit fast 25 Jahren Herausgeber des "Casino Kicker". "Lintschi", wie er von seinen Freunden genannt wird, ist seit mehr als vier Jahrzehnten aufs Innigste mit der Salzburger Austria verbunden. Als Fußballer kam der gebürtige Wiener, der in Lassee im Marchfeld aufwuchs nach Salzburg, spielte auch für die Austria und wurde in Salzburg ansässig. Darüber hinaus war Alois Linninger unter anderem auch an der Organisation des "Großen Preises von Österreich" am Salz-Burgring und von Eisspeedway-Veranstaltungen in St. Johann beteiligt.
Chefinspektor Heinz Tischer ist Leiter des Referates "Kriminaldienst" und stellvertretender Bezirksgendarmeriekommandant beim Bezirksgendarmeriekommando St. Johann. Chefinspektor Tischer wurde in St. Pölten geboren und trat 1961 in die Bundesgendarmerie ein. Danach war er u.a. als Postenkommandant in Großarl und St. Johann tätig. Seine große Leidenschaft ist das Zeichnen und Malen. Heinz Tischer hat unter anderem Medaillen für Sportveranstaltungen sowie Schützenscheiben entworfen und Willkommenstafeln gestaltet.
Das Silberne Verdienstzeichen des Landes Salzburg ging an Reinhard Aberer aus Salzburg, Engelbert Freitag aus Salzburg, Johann Klinger aus Oberalm, Josef Reischl aus Salzburg sowie Raimund Schmiderer aus Bergheim.
Chefinspektor Reinhard Aberer war über Jahrzehnte als Kriminalbeamter bei der Abteilung für Staats-, Personen- und Objektschutz tätig, seit 1992 als Gruppenführer einer Kriminalbeamtengruppe. Neben seinen Aufgaben im Bereich des Staatsschutzes war Oberinspektor Aberer, der mit Ende August 2000 in den Ruhestand versetzt wurde, über viele Jahre auch bei allen Großereignissen wie Staatsbesuchen, Festspieleröffnungen, Demonstrationen etc. in Salzburg maßgeblich eingesetzt. Er hat durch seine engagierte Tätigkeit im Laufe dieser Jahre einen wesentlichen Beitrag zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit in Stadt und Land geleistet.
Engelbert Freitag war 1984 bis zu seiner Ruhestandsversetzung Ende August 2000 im Salzburger Landesdienst beschäftigt. Zunächst war der gebürtige Steirer in der hauseigenen Tischlerei beschäftigt, ab 1988 war er Portier im Amtsgebäude Mozartplatz 1 sowie ab 1991 bis August 2000 Portier im Chiemseehof. Diesen Tätigkeitsbereich hat Engelbert Freitag stets mit außerordentlicher Sorgfalt, mit großem Engagement, Hilfsbereitschaft und Freundlichkeit bewältigt. Seit dem Jahr 1983 ist Engelbert Freitag als beeidetes Wacheorgan und Einsatzleiter der Salzburger Berg- und Naturwacht tätig.
Johann Klinger ist Leiter der Abteilung Werkzeugbau und seit dem Jahr 1965 im Miele Werk Bürmoos beschäftigt. Im Jahr 1963 legte er die Meisterprüfung für das Schlossergewerbe ab. Johann Klinger ist maßgeblich für den hohen Stand der Lehrlingsausbildung bei Miele verantwortlich. Fast 50 Lehrlinge haben während seiner Tätigkeit als Ausbildner Ihre Lehre als Maschinenschlosser bzw. Werkzeugmacher abgeschlossen. Sechs weitere werden derzeit von Johann Klinger ausgebildet. Einige der ehemaligen Lehrlinge von Johann Klinger haben mittlerweile selber die Meister-prüfung abgelegt und üben Meisterfunktionen im Miele-Werk aus.
Hauptschuloberlehrer Josef Reischl ist seit 1975 an der Hauptschule Maxglan tätig. Im schulischen Bereich engagiert er sich insbesondere als Schülerberater, ist für den Aufbau und die Führung der zentralen Schulbibliothek verantwortlich und ist Fachkoordinator für Deutsch und stellver-tretender Schulleiter seit 1997. Seit vielen Jahren ist HOL Reischl führend in der Pfadfindergruppe Salzburg-Maxglan tätig und hat in dieser Funktion landesweite Aktivitäten gesetzt.
Oberschulrat Raimund Schmiderer war bis zu seiner Ruhestandsversetzung im Oktober diese Jahres fast 30 Jahre lang Werkstättenleiter am Werkschulheim Felbertal in Ebenau. Von 1964 an war er als Lehrer für Maschinenbau an dieser Schule beschäftigt. Unter Oberschulrat Schmiderer wurde die Lehrwerkstätte zu einem modernen Ausbildungsplatz ausgebaut. Seiner Initiative ist es auch zu verdanken, dass im Februar 1999 der Neubau des Werkstättengebäudes eröffnet werden konnte. Aus Sicht des Landes Salzburg ist außerdem sein bemühen um eine Zusammenarbeit der Schule mit Firmen des Landes von Bedeutung. E250-11E