Salzburger KEP als Vorbild für den Bund

„Kulturentwicklungsplan on Tour“ in Tamsweg
Salzburger Landeskorrespondenz, 15. January 2020

(LK) Einhelliges Lob für den Kulturentwicklungsplan Salzburg (KEP) und vor allem die darin verankerte Planungssicherheit für drei Jahre gab es gestern in Tamsweg bei einer Diskussionsveranstaltung mit rund 40 Kulturschaffenden und Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Bildung. „Unser KEP sorgt mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus und auf Bundesebene für Aufsehen: Er ist Vorbild für die neue Bundesregierung, die in ihrem Programm auch die Erarbeitung solcher kulturpolitischer Leitlinien aufgenommen hat“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn.

Nach St. Johann im Pongau im November war nun der Lungau die zweite Station des „KEP Roadtrip“ durch die Regionen, der am 27. März mit einem Workshop im Pinzgau zu Kultur und Tourismus fortgesetzt wird. Naturgemäß war in Salzburgs südlichstem und einwohnermäßig kleinstem Bezirk der Blick über die Grenzen ein wichtiges Thema, das mit Kulturverantwortlichen aus der Steiermark und Kärnten, moderiert von Robert Wimmer von der Lungauer Kulturvereinigung, erörtert wurde. Vereinbart wurde, bestehende Kooperationen zu vertiefen und neue Formen des „Netzwerkens“ zu intensivieren, nicht zuletzt um dadurch auch noch mehr junge Lungauerinnen und Lungauer zu erreichen, die auswärts arbeiten. BT_200115_20 (kg/sm)

Medienrückfragen: Johanna Jenner, Büro LH-Stv. Heinrich Schellhorn, Tel.: +43 662 8042-4841, Mobil: +43 664 8565718, E-Mail: johanna.jenner@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum