Probebohrungen für Regionalstadtbahn

Erste Etappe bis zum Schloss Mirabell
Salzburger Landeskorrespondenz, 25. June 2020

(HP)  Die Vorarbeiten für die Verlängerung der Regionalstadtbahn laufen auf Hochtouren. Die ersten Bodenbohrungen im Bereich des Mirabellplatzes in der Stadt Salzburg starten. Die stichprobenartigen Untersuchungen dienen der Verifizierung der Vorstudie und werden mehrere Tage dauern. Die Einschränkungen im Verkehr werden so gering wie möglich gehalten.

„Die Lösung der Stauprobleme in Salzburg kann nur in einem attraktiven öffentlichen Verkehrsangebot liegen. Die Regionalstadtbahn ist das Rückgrat einer umfassenden Offensive für die Öffis und soll möglichst vielen Menschen den Umstieg ermöglichen“, betonte Verkehrslandesrat Stefan Schnöll im Zusammenhang mit dem Beginn der Arbeiten. „Ich freue mich, dass es zügig vorangeht. Die Detailplanungen mit den nun startenden Probebohrungen für die Verlängerung der Lokalbahn liegen gut im Zeitplan. Eine Finanzierungsvereinbarung bis 2023 mit dem Land Salzburg wird noch vor der Sommerpause den politischen Gremien zur Beschlussfassung vorgelegt“, so Bürgermeister Harald Preuner.

Strecke bis Schloss Mirabell ist erster Schritt

Insgesamt wird die Regionalstadtbahn die Stadt Salzburg mit dem Umland im Norden und im Süden bis Hallein verbinden. Aktuell laufen die Vorplanung der ersten Etappe sowie die Vorbereitungen für die weitere Trassenführung im Bereich der Salzburger Innenstadt. Baubeginn soll innerhalb der nächsten drei Jahre sein. LK_200625_54 (grs/mel)

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