Bernhard Rausch als neuer Landespolizeidirektor angelobt

Nachfolger von Franz Ruf mit vielseitiger Polizei-Karriere
Salzburger Landeskorrespondenz, 29. September 2020

(HP)  Innenminister Karl Nehammer hat heute Bernhard Rausch zum neuen Landespolizeidirektor für Salzburg angelobt. Aufgrund seiner wissenschaftlichen und beruflichen Karriere sei Rausch besonders qualifiziert, die vielfältigen Herausforderungen der Polizei in Salzburg anzugehen, so Nehammer.

Landeshauptmann Wilfried Haslauer schätzt Rauschs Einsatz: „Er kennt den Salzburger Polizeidienst von der Pike auf und hat als bisheriger Leiter des Büros für Rechtsangelegenheiten mit großem persönlichen Einsatz eine hervorragende Arbeit für die Sicherheit in unserem Bundesland geleistet. Nicht umsonst wurde Bernhard Rausch oft als die ‚rechte Hand des Polizeidirektors‘ tituliert“, so der Landeshauptmann. Haslauer dankte auch dem Vorgänger Franz Ruf, der als „ranghöchster Polizist Österreichs“ als Generaldirektor für Sicherheit nach Wien gewechselt ist, für seine bisherigen Verdienste um die Sicherheit des Landes.

Der „Neue“ und seine Polizei-Karriere

Bernhard Rausch trat 1995 in die Polizeischule Salzburg ein. Von 2000 bis 2004 folgte ein Studium der Rechtswissenschaften, 2015 bis 2017 ein Doktorats-Studium in Recht. Außerdem absolvierte Rausch eine Vielzahl an Lehrgängen in den Bereichen Management und Führung. Zentrale Stationen seiner beruflichen Tätigkeit waren die Polizeiinspektion Lehen, die Polizeidirektion Salzburg und das Bundesasylamt, wo Rausch als juristischer Referent tätig war. Führungsaufgaben nahm er ab 2005 als Abteilungsleiter der Sicherheitsdirektion Salzburg und später als Leiter des Büros für Rechtsangelegenheiten und stellvertretender Leiter des Geschäftsbereichs B bei der Landespolizeidirektion Salzburg wahr. LK_200929_60 (sm/mel)

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Redaktion: Landes-Medienzentrum