Heute testen der Flachgau, Tennengau und Pongau auf das Corona-Virus

Hunderte Helfer sorgen wieder für einen reibungslosen Ablauf / Viel Lob für die Organisation
Salzburger Landeskorrespondenz, 13. December 2020

(LK)  Am dritten Tag der landesweiten Corona-Tests stehen heute der Flachgau, der Tennengau und der Pongau im Fokus. „Dass diese große organisatorische Herausforderung so effizient und gut bewältigt wird, ist dem tollen Einsatz der hunderten Beteiligten zu verdanken. Es ist keine Selbstverständlichkeit, am dritten Adventwochenende, die eigene Arbeitskraft einzubringen und auch in der Vorbereitung unzählige Stunden zu leisten. Aber auch jenen, die sich testen lassen, möchte ich danken, sie sind der Erfolg für die Organisatoren“, betont Landeshauptmann Wilfried Haslauer, der heute Hallwang, Bergheim, Anthering und Elixhausen besucht.  

Im gesamten Bundesland wurden und werden Abstriche in 377 Testlokalen mit 1.017 Teststraßen genommen. Heute stehen im Flachgau 127 Testlokale mit 321 Straßen, im Pongau 58 Testlokale mit 166 Straßen und im Tennengau 37 Testlokale mit 102 Straßen bereit.

Bürgermeister Ebner, Hallwang: „Gemeindevertretung hilft aktiv mit.“

Seit 8.00 Uhr haben die Stationen auch in der Flachgauer Gemeinde Hallwang geöffnet. „Der Zulauf ist ganz wie erwartet. Altersmäßig sind die Getesteten gut gemischt“, berichtet Bürgermeister Johannes Ebner. Die Gemeinde hat im Vorfeld pro Haushalt ein Informationsschreiben mit den Formularen zum Vorausfüllen verschickt. „Wir wollten damit sichergehen, zeitgerecht möglichst viele Gemeindebürger zu erreichen“. „Helfer haben wir Gott sei Dank ausreichend, neben Rotem Kreuz, Gemeindebediensteten und Feuerwehr sind auch politische Mandatare der Gemeindevertretung persönlich im Einsatz“, freut sich der Bürgermeister über den Zusammenhalt in seinem Ort.

Bürgermeister Bukovc, Bergheim: „Gut vorbereitet.“

Sehr zufrieden ist Bergheims Bürgermeister Robert Bukovc. „Alles läuft reibungslos seit den Morgenstunden. Wir haben uns sehr gut vorbereitet und stellen eine zügige Durchführung in den drei Testlokalen sicher“, berichtet der Ortschef. Neben den Helfern von Feuerwehr und Rotem Kreuz haben sich in Bergheim auch zahlreiche Freiwillige gemeldet. „Im Einsatz sind auch jene sechs Gemeindeangestellten, die bereits die Bezirkshauptmannschaft Salzburg-Umgebung beim Conatct Tracing unterstützen“, so Bürgermeister Robert Bukovc.

Flexibel aufstocken bei großem Andrang

„Bei den Testlokalen haben wir darauf geachtet, dass die Durchführung rasch in einer Fließrichtung erfolgen kann, um Warteschlangen zu vermeiden und die Abstände möglichst groß zu halten. Sollte der Andrang größer als erwartet sein, können wir umgehend an der Mittelschule eine weitere räumlich getrennte Teststraße einrichten“, erklärt der Bergheimer Bürgermeister.

Seniorenwohnhäuser und soziale Einrichtungen folgen

Nach den inzwischen abgeschlossenen Massentests in der Stadt Salzburg, im Pinzgau und im Lungau folgen morgen, Montag, noch Schwerpunkt-Tests in Seniorenwohnhäusern und sozialen Einrichtungen. LK_201213_61 (sm/mel)

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Redaktion: Landes-Medienzentrum