1,6 Millionen Euro für Salzburgs Sportstätten

35 Projekte unterstützt / Neue Richtlinien steigern Attraktivität für Gemeinden / Gesamtinvestitionen von über 15 Millionen Euro
Salzburger Landeskorrespondenz, 27. December 2020

(LK)  Körperliche Betätigung ist sowohl für den Körper als auch die Psyche sehr wichtig, nicht zuletzt in Zeiten von Covid-19 wurde dies wieder deutlich. Das Land Salzburg hat deshalb auch heuer wieder zahlreiche Sportvereine und Gemeinden bei der Errichtung von Sportstätten finanziell unterstützt. Insgesamt konnten in diesem Jahr 35 Projekte gefördert werden. „Wir können in Salzburg ein gutes Angebot an Sportstätten bieten. Vor allem in dieser schwierigen Zeit müssen wir dem Sport noch mehr Raum geben“, betont Landesrat Stefan Schnöll.

Um Gemeinden gezielt zu Investitionen in ihre Sportinfrastruktur zu bewegen, wurde 2019 die Förderbeteiligung des Landes an die Finanzkraft der Kommunen gekoppelt. Die zahlreichen Neuerrichtungen und heuer 1,6 Millionen Euro an ausgezahlter Förderung sprechen eindeutig für dieses Modell, zurzeit sind noch mehr als 30 Konzepte im Landessportbüro in Bearbeitung. „Das zeigt, dass die neuen Richtlinien für die Gemeinden durchaus ein Anreiz sind, um hier zu investieren“, zeigt sich Schnöll zufrieden.

Vom Kunstrasen bis zur Asphaltbahn

Die beiden größten Projekte in diesem Jahr waren die Neuerrichtung einer Dojo-Halle für Karatekämpfer in Rauris und das neu errichtete Haus des Sports in Altenmarkt. Im nächsten Jahr steht vor allem die Umsetzung des Nordischen Zentrums in Saalfelden auf der Agenda. Die Kosten von vier Millionen Euro werden zu einem Drittel vom Land Salzburg finanziert. „Investitionen in die Sportstätten sind vor allem in dieser Zeit besonders wichtig und helfen auch der Wirtschaft. Insgesamt werden hier nur in Salzburg pro Jahr mehr als 15 Millionen Euro eingesetzt. Unsere Sportvereine und Gemeinden sind dabei unsere wichtigsten Partner“, fasst Schnöll zusammen. LK_201227_140 (luk/mw)

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Redaktion: Landes-Medienzentrum