Corona-Impfung: So funktioniert die Vormerkung in Salzburg

Start am Montag für 80 plus und Hochrisikogruppen / Online, telefonisch und über den Arzt
Salzburger Landeskorrespondenz, 29. January 2021

(LK)  Ab kommendem Montag, 1. Februar, können sich alle Salzburgerinnen und Salzburger, die älter als 80 Jahre sind oder zu einer definierten Hochrisikogruppe gehören, für die Corona-Impfung vormerken lassen. „Diese Personen gehören zu den gefährdetsten und müssen ehestmöglich vor schweren Verläufen der Covid-Erkrankung geschützt werden. Daher haben sie für mich bei der Vormerkung auch absoluten Vorrang“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.

 

Die Vormerkung für eine Corona-Impfung ist für Personen über 80 Jahren und die Hochrisikogruppen ab 1. Februar möglich. Dafür stehen drei Wege zur Verfügung:

  • Online unter www.salzburg-impft.at,
  • Telefonisch über die Hotline 1450 und
  • Beim behandelnden Arzt (vor allem für die Risikogruppen)

Der Zeitpunkt der Vormerkung bestimmt dabei nicht den Termin der tatsächlichen Impfung. „Es zählt immer die Zuteilung zur jeweiligen Priorisierungsgruppe nach der individuellen Krankheitsgeschichte. Niemand muss am Montag um 0 Uhr am Telefon oder Computer sitzen und gestresst seine Daten eingeben. Jeder hat genug Zeit“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Christian Stöckl.

Den Eltern und Großeltern helfen

Auch wenn es drei unterschiedliche Möglichkeiten für die Vormerkung gibt, Hilfe von Verwandten und Freunden ist immer willkommen. „Ich würde mich freuen, wenn die Angehörigen unserer Senioren dabei behilflich sind. Sie sollen so stressfrei wie möglich zu ihrem Termin für die Corona-Impfung kommen“, appelliert Stöckl.

Wartezeiten können vorkommen

Das Rote Kreuz rechnet am Montag mit einem großen Andrang auf die Anmeldung, hat die Teams zum Beispiel in den Callcentern verstärkt, es kann aber dennoch zu Wartezeiten kommen. „Ich erinnere hier noch einmal, dass die Reihenfolge der Anrufe oder Anmeldungen keine Rolle spielt. Die Impfungen werden je nach Verfügbarkeit und Lieferung der Dosen ab zirka März stattfinden können, da bleibt genug Zeit“, so Stöckl.

Aktive Benachrichtigung

Wer sich zur Impfung vormerkt, bekommt eine Bestätigung dafür per SMS, E-Mail oder Brief. Über den tatsächlichen Impftermin wird, wenn der Impfstoff zur Verfügung steht, aktiv von er ausgewählten Impfpraxis benachrichtigt. Eine doppelte Vormerkung - zum Beispiel online und beim behandelnden Arzt - ist nicht notwendig.

Daten und Fakten zur Vormerkung ab 1. Februar

  • Für über 80-Jährige und Hochrisikogruppen
  • Telefonisch über die Gesundheitshotline 1450
  • Online unter www.salzburg-impft.at
  • Beim behandelnden Arzt
  • Bestätigung der Vormerkung per SMS, E-Mail oder Brief
  • Keine doppelte Vormerkung notwendig
  • Datum der Vormerkung beeinflusst nicht den Impftermin
  • Terminvergabe nach Priorisierung des Nationalen Impfgremiums
  • Aktive Benachrichtigung über Zeitpunkt der Impfung bei Impfstoffverfügbarkeit

Laufend und umfassend informiert

Das Land Salzburg informiert seit der Zulassung des Impfstoffes von Biontech/Pfizer noch intensiver und umfassend über die Corona-Impfung auch in einfacher Sprache und nutzt dabei die zahlreichen zur Verfügung stehenden Kanäle. Hier alles im Überblick:

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Medienrückfragen: Harald Haidenberger, Büro LH-Stv. Christian Stöckl, Tel.: +43 662 8042-3311, Mobil: +43 664 8921060, E-Mail: harald.haidenberger@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum