Schnell getestet auch am verlängerten Wochenende

Kombination aus vielen Standorten in den Gemeinden und „Wohnzimmertests“
Salzburger Landeskorrespondenz, 02. June 2021

(LK)  Salzburgs rund 100 Corona-Schnelltest-Standorte verfügen laut Rotem Kreuz über das gesamte Fronleichnams-Wochenende noch über ausreichend Kapazitäten. Teilweise sind die Stationen auch am Feiertag und am Sonntag geöffnet, „Wohnzimmertests“ sorgen für zusätzliche Flexibilität.

Und so geht das Bundesland Salzburg in das verlängerte Fronleichnam-Wochenende:

  • Rund 100 Teststationen in allen Bezirken und Regionen. Anmeldung unter www.salzburg-testet.at oder telefonisch bei der Gesundheitshotline 1450. Alle Öffnungszeiten, Standorte und Informationen unter www.salzburg.gv.at/coronatests. Gültigkeit des Ergebnisses: 48 Stunden.
  • „Wohnzimmertests“ für noch mehr Flexibilität. Für den Juni stehen den Salzburgerinnen und Salzburgern ab 15 Jahre (vor dem 1. Jänner 2006 geboren) jeweils zehn Testkits plus QR-Code zur Verfügung. Bereits abgeholte oder gekaufte Tests können mit einem kostenlosen QR-Code ergänzt werden. Die App „Selbsttest RK Salzburg“ steht zum Download bereit außerdem gibt es die Web-basierte Lösung unter www.salzburg-testet.at. Gültigkeit des Ergebnisses: 24 Stunden
  • Kostenlose Tests in den Apotheken (Ergebnis 48 Stunden gültig): www.apothekerkammer.at
  • Alle Informationen rund um die Testmöglichkeiten in Salzburg gibt es unter www.salzburg.gv.at/coronatests und in der Land Salzburg App.

Kurcz: „Vertrauen und Eigenverantwortung.“

„Damit sind wir gut aufgestellt, auch am langen Wochenende. Symptomlose Infektionen zu erkennen, ist uns nach wie vor sehr wichtig, da sonst oft unwissend Ansteckungen passieren. Gleichzeitig möchten wir gemeinsam mit dem Roten Kreuz und den Gemeinden ausreichend Möglichkeiten bieten. Auch die Tests zu Hause sind hier für noch mehr Flexibilität wichtig und wir vertrauen auf die Eigenverantwortung der Salzburgerinnen und Salzburger. Jeder ist eingeladen, seinen Beitrag zu leisten, damit wir gemeinsam wieder in eine Alltagsnormalität zurück kehren können“, so Markus Kurcz, Leiter des Katastrophenschutzes.

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