Premiere für Kinospot „Salzburg, owa vom Gas“

Strafen erhöht und strenge Kontrollen / Kampagne bewegt / Fahrsicherheitstrainings gewinnen
Salzburger Landeskorrespondenz, 16. September 2021

(LK)  Salzburg geht „owa vom Gas.“ „Dieses Jahr haben wir schon viel erreicht. Mit 1. September wurden die Strafen für extreme Raser erhöht, es gab und gibt in Salzburg zahlreiche Schwerpunkt-Kontrollen und auch der Start der Info-Kampagne verlief gut. Wir machen nun mit unseren Partnern im Herbst unermüdlich weiter, Bewusstsein zu bilden, sehen uns noch lange nicht am Ziel“, so Verkehrslandesrat Stefan Schnöll.

 

Das Maßnahmenpaket des Landes Salzburg mit seinen Partnern wird konsequent umgesetzt, im Herbst liegt der Fokus vor allem auf der jungen Zielgruppe. „Unsere Testimonials, die auf Augenhöhe sensibilisieren und informieren, kennen inzwischen viele, am 17. September hat der neue Kinospot Premiere. Wir möchten mit zahlreichen Aktionen auf zum Beispiel Social Media die jungen Salzburgerinnen und Salzburger erreichen. Das Thema muss in unseren Köpfen noch präsenter werden. Wer rast, gefährdet Menschenleben“, fasst Landesrat Stefan Schnöll zusammen.

Noch vor James Bond

Mit der Premiere am 17. September kommt der Kinospot sogar der James Bond-Premiere zuvor. Und auch ein Gewinnspiel wartet auf die „Salzburg, owa vom Gas“-Community. Wer den Hashtag #salzburg_owavomgas verwendet, auf den warten unter anderem Preise wie Fahrsicherheitstrainings und vieles mehr. Alles zum Gewinnspiel auf einen Blick: www.salzburg.gv.at/owavomgas.

Mission: Sicher ankommen!

Bei der neuen Verkehrssicherheitskampagne sind mit Stadt Salzburg, Polizei, Kuratorium für Verkehrssicherheit (KfV), ÖAMTC, ARBÖ, Bildungsdirektion Salzburg und AUVA alle wichtigen Partner mit im Boot. „Wir beziehen gemeinsam alle Zielgruppen mit ein. Kinder und Erwachsene, Radfahrerinnen und Radfahrer, Fahrzeuglenkerinnen und Fahrzeuglenker und auch alle, die zu Fuß unterwegs sind. Nur so erreichen wir unsere wichtigsten Partner, die Salzburgerinnen und Salzburger, um schwere Unfälle in Zukunft zu vermeiden und Menschenleben zu retten – und das auf allen Ebenen“, betont Landesrat Stefan Schnöll.

Weitere Informationen zum Thema

LK_210916_70 (mel/bk)

Medienrückfragen: Christoph Bayrhammer, Büro Landesrat Stefan Schnöll, Tel.: +43 662 8042-4941, E-Mail: christoph.bayrhammer@salzburg.gv.at

Redaktion: Landes-Medienzentrum