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Nr. 193-BEA der Beilagen zum stenographischen Protokoll des Salzburger Landtages
(4. Session der 16. Gesetzgebungsperiode)

Beantwortung der Anfrage

 

der Abg. Klubobfrau Svazek BA und Dr. Schöppl an Landesrätin Mag.a (FH) Klambauer (Nr. 193-ANF der Beilagen) betreffend die Umsetzung ihrer Regierungsprojekte

 

 

Hohes Haus!

 

Zur Beantwortung der Anfrage der Abg. Klubobfrau Svazek BA und Dr. Schöppl betreffend die Umsetzung ihrer Regierungsprojekte vom 9. April 2021 erlaube ich mir, Folgendes zu berichten:

 

Zu Frage 1: Wurde das Projekt „Ausbau der Aktivitäten zur Steigerung des Männeranteils in der Kinderbetreuung“ realisiert?

 

Um den Männeranteil in der Kinderbetreuung steigern zu können, braucht es davor einen höheren Burschen-/Männeranteil in der Ausbildung. Ich habe daher bei der Landeselementarpädagogikreferentinnenkonferenz am 28. Oktober 2019 dieses Thema auf die Tagesordnung gebracht. Es wurde im Punkt A.3 „Mehr Männer in der Kinderbetreuung“ der Vorkonferenz behandelt, jedoch konnte keine gemeinsame Beschlussfassung erreicht werden. Die Ausbildung erfolgt in der BAfEP, die nicht in meiner Ressortzuständigkeit ist, und hier sind die Anmeldezahlen von Burschen weiterhin gering.

Der zweite mögliche Weg ist ein Pilotprojekt mit einem Burschen-/Männerschwerpunkt im Kolleg. Ich werde auch dies weiterverfolgen, um den dafür notwendigen Beschluss, gerichtet an den für die BAfEP zuständigen Bildungsminister, zu erreichen.

Ein weiterer neuer Ausbildungsweg ist über den PH Lehrgang „Quereinstieg Elementarpädagogik“, der ab Herbst 2022 in Salzburg angeboten wird. Ich bin dazu im regelmäßigen Austausch mit Rektorin Windischbauer. Letztlich wird dieser Weg aber von der Anzahl der Absolventen nicht ausreichen, um den Anteil der Pädagogen im Bundesland – bezogen auf die derzeit über 3.000 tätigen Elementarpädagoginnen – wesentlich zu steigern.

Somit kann ich berichten, dass ich die im Rahmen meiner Kompetenzen möglichen Maßnahmen gesetzt habe.

 

Zu Frage 1.1.: Wenn ja, welche Ergebnisse beinhaltet das Projekt?

 

Entfällt, siehe Frage 1.

 

Zu Frage 1.2.: Wenn nein, warum nicht?

 

Entfällt, siehe Frage 1.

Zu Frage 1.3.: Wenn nein, bis wann wird dieses Projekt abgeschlossen sein?

 

Entfällt, siehe Frage 1.

 

Zu Frage 2: Wurde das Projekt „Prüfung von Möglichkeiten des aktiven Leerstandsmanagements       z. B. unter Einbeziehung der Land-Invest“ realisiert?

 

Die Möglichkeiten ergeben sich aus den Ergebnissen des Projekts „Einführung einer Wohnbaudatenbank zur Ermöglichung einer besseren Planung“. Der Zugriff des Landes Salzburg auf die GWR-Daten (Gebäude- und Wohnungsregister) aller Gemeinden wurden im Rahmen des Projekts bereits ermöglicht. In Bezug auf das Leerstandsmanagement wurden damit die Mängel in der Datenbasis ersichtlich. Die Vergabe der Top-Nummern (also der Wohnungen innerhalb eines Gebäudes) erfolgt nicht behördlich und daher sind die Meldungen der Haupt- und Nebenwohnsitze dem Gebäude zuordenbar, jedoch nicht den einzelnen Wohnungen im mehrgeschossigen Wohnbau. Aus jetziger Sicht kann ein aktives Leerstandsmanagement erst dann angedacht werden, wenn die entsprechende Datenbasis vorliegt.

 

Zu Frage 2.1.: Wenn ja, welche Ergebnisse beinhaltet das Projekt?

 

Entfällt, siehe Frage 2.

 

Zu Frage 2.2.: Wenn nein, warum nicht?

 

Entfällt, siehe Frage 2.

 

Zu Frage 2.3.: Wenn nein, bis wann wird dieses Projekt abgeschlossen sein?

 

Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie kam es bei manchen der am Projekt beteiligten Dienststellen zu erheblichen Mehrbelastungen. Der Projektzeitplan konnte daher nicht eingehalten werden. Aufgrund der weiterhin notwendigen Maßnahmen und entsprechender personeller Belastung kann zum jetzigen Zeitpunkt keine genaue Aussage zum Ende des Projektes abgegeben werden.

 

Zu Frage 3: Wurde das Projekt „Evaluierung der Integrationsplattform“ realisiert?

 

Ja.

 

Zu Frage 3.1.: Wenn ja, welche Ergebnisse beinhaltet das Projekt?

 

Im September 2019 fand eine erste Evaluierung der Integrationsplattform Salzburg statt. Dazu wurden wichtige Themen, die für die Tätigkeit der ehrenamtlichen Mitglieder wichtig erscheinen und weiterbearbeitet werden sollen, gesammelt. Anschließend wurde auf drei Schwerpunktthemen fokussiert, die vertieft werden sollten:

  • Ressourcen der Integrationsplattform

  • Autonomie der Integrationsplattform

  • Zusammenarbeit – Arbeitsteilung - Kommunikation

 

Darauf aufbauend wurde ein Konzept zur Weiterentwicklung erarbeitet.

 

Ich sehe weiterhin ein größeres Potential für die Integrationsplattform als beratendes Gremium des Landes. Das Integrationsreferat hat 2019 ein sehr großes Projekt umgesetzt, nämlich den „Dialog 2019 – der Salzburger Weg der Integration“. Mit über 70 Veranstaltungen hat dieses Projekt auch für die folgenden Jahre viele erfolgreiche Projekte ins Laufen gebracht. Dabei haben sich einzelne Mitglieder der Integrationsplattform beteiligt, allerdings gibt es kaum Initiativen der Integrationsplattform als Gremium. Da die Mitglieder ehrenamtlich tätig sind, ist das zu akzeptieren.

 

Zu Frage 3.2.: Wenn nein, warum nicht?

 

Entfällt, siehe Frage 3.1.

 

Zu Frage 3.3.: Wenn nein, bis wann wird die Evaluierung abgeschlossen sein?

 

Entfällt, siehe Frage 3.1.

 

Zu Frage 4: Wurde das Projekt „Schaffung von Wirtschaftskooperationen zur Unterstützung von Wiedereinstieg für Frauen im Beruf und von Weiterbildungsmaßnahmen in der Karenzzeit sowie zur Information über Arbeitszeitmodelle und Auswirkungen“ umgesetzt?

 

Ja, dieses Projekt wird laufend umgesetzt, es gibt dazu folgende Projekte:

 

Kooperation mit Frau & Arbeit

Trotz COVID-19 Krise und erschwerter Rahmenbedingungen hat sich die Anzahl der Beratungen und Inanspruchnahme der Angebote von Frau & Arbeit im Vergleich zum Vorjahr leicht erhöht - (insgesamt nahmen in 2020 7.971 Frauen die Leistungen von Frau & Arbeit in Anspruch – ohne virtuelle Services). Auch während des Lockdowns haben Frauen sich mit ihren Anliegen an Frau & Arbeit gewandt und die neu konzipierten Angebote in bewährtem Ausmaß in Anspruch genommen.

 

Die Webseiten von Frau & Arbeit sind wichtige und konstante Informationsquellen für Kundinnen ebenso wie für Neukundinnen. Das breite Spektrum des Angebots bildet auch Facebook ab, wo alle Veranstaltungen publiziert und Informationen zur Verfügung gestellt werden. Der Instagram-Account wurde am 1. April 2020 gestartet (zurzeit 516 Abonnentinnen/Abonnenten).

 

Die Webseite Frau & Arbeit in Zahlen: es gab 24.016 (+ 30 %) Sitzungen von 14.138 Nutzerinnen (+ 18 %) und 83.000 Seitenaufrufe. Altersmäßig informieren sich über

www.frau-und-arbeit.at hauptsächlich Frauen zwischen 25 und 44 Jahren. Die Beiträge auf Facebook (alle Projekte) gefallen bereits 2.241 Personen, 2.413 haben Frau & Arbeit abonniert. Über dieses Medium sind die Hauptnutzerinnen Frauen im Alter von 35 bis 54 Jahren (56 %), der Anteil von Frauen unter 35 beträgt 19 %, jener von Frauen 55 bis 64 Jahren 10 %. Um auch jüngere Frauen zu erreichen, hat Frau & Arbeit den Instagram-Account gestartet. Die Reichweite konnte bislang ohne bezahlte Anzeigen erzielt werden.

Die Zugriffe auf diese Webseiten steigen kontinuierlich.

 

FiT - Frauen in Handwerk und Technik

Berufe in technischen Bereichen bieten Frauen gute Zukunftsaussichten, mehr Jobsicherheit und ein höheres Einkommen. Das FiT-Programm von Frau & Arbeit und des AMS ermöglicht eine Ausbildung bis zum Lehrabschluss in interessanten Berufen von Augenoptikerin bis Zerspanungstechnikerin. Die Ausbildungen eignen sich für AMS-Kundinnen und Frauen aus dem gesamten Bundesland Salzburg, da es in allen Bezirken entsprechende Bildungsmaßnahmen gibt. Die Aufnahme erfolgt über das AMS. Die Erstberatung und Information erfolgt bei den Beraterinnen von Frau & Arbeit in den jeweiligen Bezirken. Frau & Arbeit informiert dabei über das Projekt FiT und darüber, welche Berufe in Frage kommen. Gemeinsam klärt Frau & Arbeit die individuellen Voraussetzungen wie auch Rahmenbedingungen und zeigt die Chancen am Arbeitsmarkt auf.

Über dieses Programm konnten 400 Frauen erreicht werden. Es erfolgten in Summe 1.094 Beratungskontakte.

 

FrauenBerufszentren

Stadt, Pinzgau & Pongau: Die Anzahl der Teilnehmerinnen ist in diesem Format vom AMS vorgegeben und ermöglicht eine optimale Betreuung der Kundinnen.

 

Frauen mit den unterschiedlichsten Problemstellungen sind die Zielgruppe der FrauenBerufszentren. Dieses Angebot von Frau & Arbeit richtet sich an Frauen, die wieder in den Beruf einsteigen oder beruflich einen anderen Weg einschlagen möchten. Als Teilnehmerinnen des FBZ Zell am See kommen z. B. gut qualifizierte Frauen infrage, die sich beruflich verändern möchten oder aus dem In-/Ausland zugezogen sind. Im Pongau sind es eher ältere arbeitslose Frauen und in der Stadt ebenfalls gut ausgebildete Frauen mit Orientierungsbedarf.

Voraussetzung für eine Teilnahme: Die Frauen sind beim AMS als Arbeit suchend vorgemerkt.

Angeboten werden Einzelcoachings und Workshops zu Themen wie:

 

  • Welche Kompetenzen habe ich bereits?

  • Wie kann ich mein erworbenes Wissen anwenden?

  • Welche Tätigkeit passt zu meinem Wissen?

  • Wie erkenne ich meine berufliche und persönliche Position?

  • Wie definiere ich meine Ziele?

  • Welche beruflichen Möglichkeiten habe ich?

  • Wie bewerbe ich mich erfolgreich?

 

Die Begleitung durch die Trainerinnen des FBZ dauert drei Monate. Zwei Workshops pro Woche, von 8.00 Uhr bis 13.00 Uhr und Einzelberatung verpflichtend mindestens zwei Stunden/Woche. Betriebspraktika und Besuche in Unternehmen bzw. Kontakte mit Personalverantwortlichen stellen fortlaufend Bezüge zu realen Anforderungen her.

Die Maßnahmen wurden zum Teil in Präsenz, online und hybrid durchgeführt.

 

Im FBZ FrauenBerufsZentrum Stadt Salzburg nahmen 36 Frauen an der Maßnahme teil.

Im FBZ FrauenBerufsZentrum Pinzgau nahmen 31 Frauen an der Maßnahme teil.

Im FBZ FrauenBerufsZentrum Pongau nahmen 51 Frauen an der Maßnahme teil.

 

Digital fit

Die Digitalisierung ist Teil unseres Lebens, privat wie beruflich. Ein Ziel dieser neuen Technologien ist, wiederkehrende Abläufe oder Arbeiten zu automatisieren. Digitalisierung, vor der sich viele scheuen, braucht oft eine persönliche Begleitung und analoge Möglichkeiten des Lernens. Erst wenn Menschen sich in der digitalen Umgebung sicher fühlen, können sie Gelerntes anwenden und neue Tools ausprobieren. Das ist die Basis für unsere digitalen und IT-Angebote.

Ziel der Workshops von Frau & Arbeit ist, dass Programme und Tools selbstständig von Frauen angewendet werden können, die neuen Technologien genutzt, über Sicherheit im Internet Bescheid wissen und dieses Wissen in Arbeit und Beruf umgesetzt wird. Es haben in 2020 114 Frauen trotz Lockdown und erschwerten Bedingungen die Angebote in Anspruch genommen.

 

Frauen unternehmen was

In Workshops von Frau & Arbeit erhalten (angehende) Selbstständige professionelle Unterstützung vom Informationsservice über Beratung, Workshops, Vernetzungs- und Präsentationsmöglichkeiten. Frauen lernen in den Coachings und Workshops für Gründerinnen und von Frauen geführte EPU unternehmerisches Denken und Handeln. Alle Angebote haben eines gemeinsam: eine solide Basis des gegründeten Unternehmens zu schaffen.

Von Jänner bis zum Lockdown Mitte März wurden zahlreiche Präsenzworkshops zu den Themen Zeitmanagement, Datenschutz, Selbstpräsentation, Motivation, Online-Marketing, PR-Tipps, Businessplan etc. angeboten. Fortlaufend fanden Kleingruppenberatungen für Gründerinnen und Unternehmerinnen statt sowie mehrere Business-Networking-Treffen in Salzburg und im Pongau. Aufgrund des Lockdowns mussten insgesamt 19 Angebote (Workshops, Gruppenberatungen, Netzwerktreffen) abgesagt werden. Um der herausfordernden Situation gerecht zu werden wurden umgehend folgende neue Angebote zur Verfügung gestellt:

 

  • Telefonische Business-Hotline

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    Online-Gruppenberatung für Gründerinnen

  • Online-Gruppenberatung für EPU

  • Online-Networking mit Themenschwerpunkt

  • Webinar „Optimismustraining“

  • Webinar „EPU-Lehrgang „Gut aufgestellt als Unternehmerin“

  • Online-Verzeichnis für Unternehmerinnen mit Lieferdiensten &

  • Online-Services: bereits 101 Unternehmerinnen sind gelistet

  • „Nutze Deine Kraft – die Säulen der Resilienz“

 

Die bereits vorhandenen Services wie E-Mail-Service, Newsletter, Infoservice via Social Media, Marktplatzpräsentationen wurden fortgesetzt und intensiviert.

 

Angeboten werden kostenfreie Seminare mit folgenden Themenschwerpunkten:

 

  • Zeitmanagement

  • < >< >< >

    Online-Marketing, PR-Tipps

  • < > 

     

    Entfällt, siehe Frage 4.

     

    Zu Frage 4.2.: Wenn nein, warum nicht?

     

    Entfällt, siehe Frage 4.

    Zu Frage 4.3.: Wenn nein, bis wann wird dieses Projekt abgeschlossen sein?

     

    Entfällt, siehe Frage 4.

     

    Zu Frage 5: Wurde das Projekt „Stärkung des Angebots an Bildungsmöglichkeiten für Seniorinnen und Senioren durch ein gezieltes Förderprogramm“ realisiert?

     

    Ja, dies passiert laufend:

     

    Neben den Jahresförderungen der im Seniorenbeirat vertretenen Mitgliederorganisationen für Aktivitäten wie Seniorengerechte Beratung, Erholung von alten Menschen, Förderung geselliger Kontakte und Teilnahme am kulturellen Leben werden Projekte, die Seniorinnen und Senioren zu Gute kommen, im Jahresbudget des Referats 2/06 - Jugend, Familie, Integration, Generationen im Fonds 42950 – Generationenangelegenheiten auf Grundlage von Förderansuchen budgetiert und im Folgejahr realisiert.

    Für den Bereich der Erwachsenenbildung kann berichtet werden, dass es im Land Salzburg ein sehr breites, niederschwelliges Bildungsangebot für Personen aller Altersstufen gibt. In den Volkshochschulen werden insbesondere Digitalisierungs-Schwerpunkte und Bewegungskurse für Senioren angeboten, das Bildungshaus St. Virgil veranstaltet regelmäßig Seminare für die Zielgruppe. Besonders engagiert in der Seniorenbildung sind das Katholische Bildungswerk und das Salzburger Bildungswerk, welches im Rahmen des Schwerpunktes Seniorenbildung Vortragsangebote, Digitalisierungsangebote oder auch Trainerinnen-/Trainerausbildungen für digitale Seniorinnen und Senioren zur Verfügung stellt.

    Das Netzwerk Bildungsberatung bietet auch eine eigene Seminarreihe für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren an, die mit älteren Personen arbeiten (z. B. Beratungseinrichtungen, AMS, ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Stadtteilzentren etc.), um ältere Personen gezielt über passende (Bildungs-) Angebote informieren zu können.

     

    Zu Frage 5.1.: Wenn ja, welche Ergebnisse beinhaltet das Projekt?

     

    Aus dem Referat 2/06 sowie dem Referat 2/02 wurden bzw. werden folgende Maßnahmen zur Stärkung von Seniorinnen und Senioren (Bildung, soziale Teilhabe) gefördert:

     

    • „Bildungsmaßnahmen für SeniorInnen“ des Salzburger Bildungswerks stellen ein Bündel an Angeboten dar, das seniorInnen-, aber auch generationsübergreifende Maßnahmen beinhaltet.

    • Ende 2019 wurde die Internetdatenbank https://aktivimalter.at/, vorgestellt, auf der sämtliche Bildungs- und Freizeitangebote für Seniorinnen und Senioren im Bundesland Salzburg zu finden sind. Diese wird aktiv aus dem Generationenbudget gefördert und beworben und wurde im Auftrag des Landes Salzburg und des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz vom Verein Salzburger Erwachsenenbildung und dem Netzwerk Bildungsberatung Salzburg erstellt.

     

    Daneben wurden unterschiedliche Projektideen an das Referat herangetragen, welche derzeit auf Umsetzbarkeit bzw. Finanzierbarkeit geprüft wurden. Hierunter fallen u. a. eine Weiterführung der Aktivitäten des Projekts „Jetzt das Wohnen für später planen (Wohnen 70+)“     oder „G’spür di & Rühr’di – ein Projekt als Beitrag zur Gesundheitsförderung älterer Mitbürgerinnen und Mitbürger, deren Familien und betreuender Angehöriger“.

     

    Zu Frage 5.2.: Wenn nein, warum nicht?

     

    Entfällt, siehe Fragen 5 und 5.1.

     

    Zu Frage 5.3.: Wenn nein, bis wann wird dieses Projekt abgeschlossen sein?

     

    Entfällt, siehe Fragen 5 und 5.1.

     

    Zu Frage 6: Wurde das Projekt „Erarbeitung einer Salzburger Strategie für nachwachsende Ressourcen“ realisiert?

     

    Die Bandbreite der Förderung nachwachsender Ressourcen verlangt die Teilhabe vieler Ressorts. Die Landesregierung ist übereingekommen, dass jedes Ressort im eigenen Wirkungsbereich Schritte zur Erledigung dieses Projektes setzen soll. Im Bereich der Wohnbauförderung wurden die Zuschlagspunkte und Fördersätze für den Holzbau bzw. die Verwendung nachhaltiger Baustoffe im Rahmen der letzten Novelle der Wohnbauförderungsverordnung deutlich angehoben. Dies soll die Wettbewerbsfähigkeit und zukünftige häufigere Verwendung im mehrgeschossigen Wohnbau sicherstellen und so auch die heimischen Wirtschaftsbetriebe stärken.

     

    Auch in der aktuell in Vorbereitung befindlichen Novelle des Wohnbaufördergesetzes bzw. der zugehörigen Verordnung werden weitere starke finanzielle Anreize zur Verwendung nachwachsender Rohstoffe im Wohnbau gesetzt.

     

    Zu Frage 6.1.: Wenn ja, welche Ergebnisse beinhaltet das Projekt?

     

    Entfällt, siehe Frage 6.

     

    Zu Frage 6.2.: Wenn nein, warum nicht?

     

    Entfällt, siehe Frage 6.

     

    Zu Frage 6.3.: Wenn nein, bis wann wird dieses Projekt abgeschlossen sein?

     

    Entfällt, siehe Frage 6.

     

    Die Umsetzungsstände der Regierungsprojekte werden auf der Homepage entsprechend angepasst.

     

    Ich ersuche das Hohe Haus um Kenntnisnahme dieser Anfragebeantwortung.

     

     

    Salzburg, am 21. Mai 2021

     

    Mag.a (FH) Klambauer eh.