Salzburger Medientermin

Terminart: Pressegespräch
Datum:
Dienstag, 6. Oktober 2020    Zeit: 11:00
Thema: Stiftung Mozarteum: Drei neue Mozart-Briefe in Salzburg
Beschreibung: Während der Mozartwoche im Jänner 2020 sind in Salzburg drei Originalbriefe der Familie Mozart aus den Vereinigten Staaten angekommen, die mit Unterstützung der W. A. Mozartstiftung (Schweiz) von der Stiftung Mozarteum Salzburg angekauft werden konnten. Eines dieser wertvollen Dokumente, den Reise-Brief Mozarts an seine Frau von 1789, wurde bereits am Karfreitag 2020 vorgestellt. Die Präsentation der beiden anderen Autographe hat sich durch Corona leider verzögert, jetzt werden alle drei Briefe und die Geschichte ihrer Rückkehr vorgestellt:
* Brief von Leopold Mozart an seine Frau Anna Maria (Bologna, 28. Juli 1770)
* Brief von Wolfgang Amadé Mozart an seinen Vater Leopold (Wien, 4. April 1787)
* Brief von Wolfgang Amadé Mozart an seine Frau Constanze (Prag, 10. April 1789)

Von herausragender Bedeutung ist das Schreiben von Wolfgang Amadé Mozart an Leopold Mozart. Es ist der letzte erhaltene Brief des Komponisten an seinen Vater, der wenige Wochen später, am 28. Mai 1787, in Salzburg starb. Mozart geht hier eindringlich auf die ihm zugegangene Nachricht, dass der Vater schwer erkrankt sei, ein. Zwar war der Brieftext seit Langem bekannt; das Original war aber mehr als 90 Jahre nicht zugänglich, es existierten nicht einmal Aufnahmen davon. Der Brief ist nach einer langen Reise nun an jenen Ort zurückgekehrt, wohin er vor nahezu 240 Jahren gesandt worden war. Nur selten gelingt es heute noch, solche Schätze wieder nach Salzburg zurückzubringen.
SPERRFRIST: Dienstag, 6. Oktober 2020, 11:00 Uhr!
Teilnehmer:
Ort/Treffpunkt: Wiener Saal, Stiftung Mozarteum, Schwarzstraße 26
Veranstalter: Stiftung Mozarteum Salzburg
Mail: forstner@mozarteum.at
Telefon: +43 662 88940 25
Nähere Infos:

   Information gemäß Eintragung durch den Veranstalter.
   Das Land Salzburg übernimmt für die inhaltliche Richtigkeit keine Haftung.



Präsenz-Medientermine sollten aufgrund der Corona-Situation vermieden werden. Infogespräche können auch im Videokonferenz-Format abgehalten werden. Bei unvermeidbaren Präsenz-Medienterminen müssen jedenfalls folgende Punkte beachtet werden:

*) Registrierung aller Teilnehmer mit Kontaktdaten
*) zugewiesene Plätze im Konferenzraum
*) Betreten des Konferenzraums nur mit Mund- und Nasenschutz
*) Räume vor und während des Pressegesprächs gut lüften
*) Teilnehmerlisten und zugewiesene Sitzplätze mindestens 3 Wochen aufbewahren
*) Raumaufteilung mit mindestens einem Meter Abstand zwischen allen Teilnehmern
*) Mund-Nasen-Schutz für alle Teilnehmer, außer Personen auf dem Podium während des Statements (1-Meter-Abstand)
*) Abstand Podium und erste Sitzreihe mindestens 2 Meter