Schwerpunkt:

Handwerk, bäuerliche und sakrale Kunst, Brauchtum, Alpinismus, Skilauf einst udn jetzt, Tierwelt der Heimat, Jagd, Bergbau (Wolframbergbau), Mineralien (ca. 900 Exponate), Feuerwehr, Pinzgauer Lokalbahn, Freiheitskämpfe 1809, Tauernwege - auf den Spuren der Säumer.

Öffnungszeiten:

Das Museum bleibt 2019 geschlossen!

Auskunft:

Bei der Generalversammlung am 29.11.2017 wurde die Auflösung des Museumsvereins beschlossen. Anlaufstelle für den Schriftverkehr und Posteingang ist aufgrund der Vereinsauflösung ab sofort die Stadtgemeinde Mittersill, Stadtplatz 1, 5730 Mittersill, Telefon: 06562 62 36 22, E-Mail: gemeinde@mittersill.at

 
Kustos / Kustodin:
Museumskoordinatorin Dr. Veronika Angelika Gautsch, +43 664 1253938
 
 
Museumsfläche:
Etwa 1056 m², Schauräume 876 m²
Gründungsjahr:
1961
 

In der Mitte des Salzachtales, das die historische Grenze zwischen den Hohen Tauern im Süden und der Kitzbühler Alpen im Norden bildet, liegt der Hauptort des Oberpinzgaues, der alte Markt Mittersill, 2008 zur Stadt Mittersill erhoben. Der "Felberturm", benannt nach dem Ministerialengeschlecht der Felber, ist seit dem 12. Jh. nachweisbar.
Im 15. Jh. kam der Turm an die Salzburger Erzbischöfe, 1812 wurde er durch die bayerische Regierung versteigert, kam in Privatbesitz und schließlich in den Besitz der Gemeinde. Im 19. Jh. verfiel der Turm; erst durch Initiative des 1961 gegründeten Museumsvereines begann die Sanierung der Ruine.
Das Mittersiller Heimatmuseum zählt zu den umfangreichsten Heimatsammlungen des Landes Salzburg. Es stellt mit Turm, Bauernhaus, Feuerwehrmuseum, dem Schul- und Mesnerhaus aus 1609 und landwirtschaftlichen Nebengebäuden einen eigenen Museumsbezirk dar.

Das Mittersiller Heimatmuseum beherbergt eine der umfangreichsten Heimatsammlungen des Landes Salzburg mit über 1.000 Mineralien, sakraler Kunst sowie Exponaten aus  Bergbau, Handwerk, Volkskultur und Jagd. Dokumentiert wird auch die regionale Geschichte und die wirtschaftliche Bedeutung der historischen Tauernwege.

 
 
Barrierefreier Zugang
                                   
 
 
 
Rückfragen an: das jeweilige Museum
Änderungen an: Reinhold Bayer , Tel +43 662 8042 3066