Schwerpunkt:

Das Dommuseum ist zugleich Diözesanmuseum und zeigt Kostbarkeiten aus der 1300-jährigen Geschichte der Salzburger Kirche. Zu den ständigen Schausammlungen gehören der Domschatz, gotische und barocke Malerei und Plastik sowie die alte erzbischöfliche Kunst- und Wunderkammer.

Das Dommuseum ist Teil des DomQuartier Salzburg.

Öffnungszeiten:

Täglich, außer Dienstag, 10 bis 17 Uhr
Juli und August täglich geöffnet, Mittwoch bis 20 Uhr | Advent- und Weihnachtszeit täglich geöffnet
24. Dezember geschlossen

Führungen:

Audioguide in 9 Sprachen (de/en/fr/it/es/ja/ru/hz/ko)
Nähere Informationen zu den einzelnen Führungen finden Sie auf der Website des DomQuartiers: http://www.domquartier.at/aktuelles/veranstaltungen

Auskunft:

DomQuartier Salzburg GmbH, Franziskanergasse 5a, 5020 Salzburg
Tel.: +43 662 8042-2109

 
Kustos / Kustodin:
Direktor Dr. Reinhard Gratz
 
 
Museumsfläche:
Ca. 900 m²
Gründungsjahr:
1974
Rechtsträger:
Domkirchenfonds
 

Die permanente Ausstellung des Dommuseums zeigt Kunstschätze aus dem Dom und aus den Kirchen der Erzdiözese Salzburg. Das Museum ist in den Emporenräumen des Domes untergebracht, die schon an sich den Besuch lohnen. Denn diese früher teilweise als Kapellen genutzten Räume haben ihren barocken Dekor bewahrt und bieten ungewöhnliche Ausblicke auf die Stadt und in den Dom.

Unter den Kunstschätzen sind vor allem Goldschmiedewerke, Textilien, Skulpturen und Gemälde des Mittelalters und des Barock zu nennen. Zu den Hauptsehenswürdigkeiten zählen das Rupertuskreuz aus dem 8. Jahrhundert, die Hostientaube aus Limoges, die Pretiosenmonstranz sowie Gemälde Paul Trogers und Reliefs Georg Raffael Donners.

Die Kunst- und Wunderkammer zeigt in einem barocken Ambiente Objekte aus der Natur und Werke der Kunst: ausgestopfte Tiere, Fossilien, wissenschaftliche Geräte, Bergkristallschleifarbeiten u.a.m. Sie entstand in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts. Nach dem Ende des alten Erzstiftes wurde die Sammlung zerstreut, nur die Schränke blieben zurück. 1974 wurde sie im Sinne eines barocken Kuriositätenkabinetts rekonstruiert.

Die "Lange Galerie" der Erzabtei St. Peter wurde 1657-1661 errichtet. Bis zum Ende des Erzstifts diente sie als Gemäldegalerie der Erzbischöfe. 1819 wurde der Raum der Abtei St. Peter übertragen. Nach einer grundlegenden Renovierung zeigt St. Peter hier nun 17 großformatige, religiöse Gemälde aus den Sammlungen. Der eindrucksvolle, 70 m lange Gang ist vom Dommuseum aus zugänglich.

Das Dommuseum präsentiert darüber hinaus laufend wechselnde Sonderausstellungen.

Logo Österreichisches Museumsgütesiegel   Das Museum ist Träger des Österreichischen Museumsgütesiegels.      

 

 

Vermittlungsangebote
Nähere Infos zu den Vermittlungsangeboten erhalten Sie auf der Homepage des DomQuartiers.

Weitere Informationen zum Thema bietet Ihnen die Homepage des Salzburger Arbeitskreis für Museumspädagogik.

 
Barrierefreier Zugang
                                   
 
 
 
Rückfragen an: das jeweilige Museum
Änderungen an: Reinhold Bayer , Tel +43 662 8042 3066